Hier findest du alle Informationen und der zeitliche Ablauf zu unserem Römerrennen Curia Raetorum XV. Wir freuen uns auf ein spannendes Ausdauerrennen im Februar 2026 mit dir. Möchtest du auch mitfahren, dann melde dich bitte an (mit Angabe für Mittagessen ja oder nein).
Nach dem Rennen das Vergnügen: Unsere «After-Race-Party» macht allen viel Spass, hat sich bewährt und wir halten daran fest. Gerne bleiben wir nach der Rennaction bei tollen Gesprächen noch zusammen und geniessen das Angebot unserer Tata Bar. Immer wieder gibt es kulinarische Überraschungen. Sei auch du dabei, wenn nach dem Rennen die Gemütlichkeit auf der Poleposition steht.
Das Rennen «Pizoggel1000» beendet die Rennsaison im November. Doch bereits nicht einmal zwei Monate später beginnt mit der Neujahrs-Challenge das neue Jahr und damit eine neue MRC Chur-Slotracing-Saison. Wir wünschen Dir ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr!
Warm Up
Bereits zum fünften Mal starteten wir nun mit unserer Challenge in ein neues Jahr. Fabrizio, unser Alltime-Rekordsieger, ist bis jetzt als einziger auf dem Pokal verewigt. Es war an der Zeit, diese Serie zu brechen und einen neuen Namen auf den Sockel zu montieren. Die ersten Willigen nutzten bereits den Freitagnachmittag vor dem Rennen, alle anderen stiessen am Raceday dazu. Am verschneiten Samstagmorgen surrten kurz nach 8 Uhr die Elektromotoren. Das Fachsimpeln, Pröbeln und Testen nahm seinen Lauf. Viele Runden und Moosgummipneus später lud das Sandwich-Buffet zur Mittagspause. Top verpflegt und top motiviert war die technische Abnahme der vierzehn (14!) SSR24 Rennautos reine Formsache.
Qualifying
Tamara würfelte zur Freude aller die Spur 3 als Einteiler für den Rennstart. Markus und Michele führten nach je drei Runden die Quali-Rangliste vor unserem Stammgast Valentin an. Die Gastfahrer aus dem Vorarlberg holten sich die Plätze 10 (Herbert), 12 (Wolfgang) und 13 (Fredi). Auf allen anderen Plätzen verteilten sich Tamara und die sieben MRC Starter (Fabrizio, Pascal, Lukas, Yannick, Andy, Eberhard, Andreiko).
Rennen
Die Gruppe mit den Startplätzen 8 bis 14 eröffneten die Rundenjagd im 2026. Diszipliniert und schnell lotsten sie ihre GT-Boliden durch die Kurven der Holzrennbahn. Die Streckenposten und der Rennleiter mussten sehr selten eingreifen. Tamara und Herbert konnten sich etwas absetzen. Dahinter folgten Eberhard und Yannick (beide innerhalb derselben Runde, mit einem Abstand von ca. einem halben Meter). Hinter Wolfgang, Andy und Fredi klassierte sich Andreiko in seinem zweiten Rennen seit seiner Premiere am letzten Pizoggel1000. Er kämpfte wacker mit einem kleinen technischen Defekt am Auto und sammelte weitere Erfahrung für die kommenden Highlights in diesem Jahr. Natürlich führen wir unsere Top-Rennen Curia Raetorum XV, Scalära Cup und Swiss GT Series auch im 2026 wieder durch.
Die zweite Gruppe mit der Qualifikantin und den Qualifikanten von den Plätzen 1 bis 7 liessen ebenfalls nichts anbrennen und zeigten eine solide Performance. Sogar Rundenzeiten unterhalb 7 Sekunden waren schon möglich und liessen durch den akustischen Hinweiston immer wieder lautstark aufhorchen. Yannick fiel auf die Platzierung geachtet aus der oberen Hälfte zurück auf Platz 10. Seinen Platz erbte Tamara. Valentin, Lukas und Pascal beendeten das Rennen innerhalb von knapp eineinhalb Runden. Michele und Markus konnten die Pace von Fabrizio (schon wieder er! 😉 nicht ganz mithalten, sicherten sich aber die Podestplätze 2 und 3. Fabrizio schaffte es erneut, mit seinem Können alle zu düpieren. Sein fünfter Neujahrstitel hintereinander. Bravo!
Fazit
Das war ein starker Auftakt von Allen! Ein absolut perfekter Renntag fand in der After-Race-Party einen würdigen Abschluss. Vielen Dank für die kameradschaftlich gemütliche und sportlich faire Stimmung in unserem Vereinslokal. So darf es in diesem Jahr sehr gerne weitergehen. Let’s Race!
Platz
Fahrerin / Fahrer
Qualifying
Runden
Durchschnitts-Rundenzeit
Rückstand
1
#9 Fäbi Reich
4.
337.46
7.112 s
2
#15 Markus Frei
1.
335.86
7.147 s
1.6 R
3
#14 Michele Diez
2.
334.76
7.169 s
2.7 R
4
SC Valentin Karrer
3.
332.5
7.219 s
4.96 R
5
#97 Lukas Hirsiger
6.
332.46
7.219 s
5 R
6
#96 Pascal Hirsiger
5.
331.94
7.23 s
5.52 R
7
#13 Tamara Rensch
11.
323.66
7.415 s
13.8 R
8
RT Herbert Dellamaria
10.
320.36
7.492 s
17.1 R
9
#55 Eberhard Karp
9.
318.66
7.532 s
18.8 R
10
#11 Yannick Hirsiger
7.
318.58
7.533 s
18.88 R
11
RT Wolfgang Oswald
12.
314.84
7.623 s
22.62 R
12
#59 Andy Reich
8.
312.46
7. 685 s
25 R
13
RT Fredi Oswald
13.
309.78
7.747 s
27.68 R
14
#31 Andreiko Knape
14.
296.92
8.083 s
40.54 R
Rangliste Neujahrs-Challenge 2026
Agenda
4. Februar, GV 6./7. Februar, Curia Raetorum XV (Ausschreibung folgt nächste Woche) 6./7. März, Start Swiss GT Series in Dietlikon 9. April, Start Scalära Cup (NEU: Donnerstag!)
Hier findest du alle Informationen zur Neujahrs-Challenge und der zeitliche Ablauf zum Rennen. Wir freuen uns auf ein spannendes erstes Rennen im 2026 mit dir. Möchtest du auch mitfahren, dann melde dich bitte an (mit Angabe für Mittagessen ja oder nein).
Nach dem Rennen das Vergnügen: Unsere «After-Race-Party» macht allen viel Spass, hat sich bewährt und wir halten daran fest. Gerne bleiben wir nach der Rennaction bei tollen Gesprächen noch zusammen und geniessen das Angebot unserer Tata Bar. Immer wieder gibt es kulinarische Überraschungen. Sei auch du dabei, wenn nach dem Rennen die Gemütlichkeit auf der Poleposition steht.
Mittwoch, 31. Dezember 2025: Der MRC Chur und die Streaming Hall von Andy Reich, bzw. Handmade Music, stehen am Silvester bei uns im Mittelpunkt. In unserem Vereinslokal treffen wir uns zu unserem Familien- und Vereinstag. Familien, Freunde, Bekannte und Interessierte sind herzlich eingeladen, unsere Rennbahn zu besuchen und zu testen. Dieser Nachmittag ist eine perfekte Möglichkeit unseren Verein und unser Hobby kennenlernen zu können. Drehe auf unserer Rennstrecke so viele Runden wie du möchtest. Gerne zeigen und erklären wir dir alles rund um das SSR24-Slotcarfahren. Ein lockeres Plauschrennen für alle im Zeichen der Streaming Hall bildet den Abschluss in unserem Clubraum. Wir freuen uns auf viele neue und bekannte Besucher für tolle Gespräche.
Nach dem Plauschrennen sind alle herzlich eingeladen, in der Streaming Hall den Silvesterabend zu geniessen. Gemütlich mit Drinks, Snacks und Unterhaltung. Neben hipper Musik haben wir auch einen Beamer mit Icehockey-Action für dich bereit. Es wird niemand zu kurz kommen. Zusammen stossen wir auf den Jahreswechsel an. Prosit 2026!
Programm im MRC Chur
(Seilerbahnweg 8, 2. UG)
13 Uhr Türöffnung
Gelegenheit für Test- und Schnupperrunden
Vorstellung MRC Chur, mit Workshop / Erklärung SSR24 GT und LMP
Ca. 16.30 Uhr Start Silvester RUN (Plauschrennen, Renndauer wird der Anzahl Fahrerinnen und Fahrer angepasst)
Programm in der Streaming Hall
(Grossbruggerweg 3, Zugang via Rampe, Parkplätze auf der Oberen Au nutzen)
Ab 12 Uhr startet der Silvester in der Streaming Hall mit dem Spengler Cup Final auf der Leinwand (Live)
16 Uhr Blues Brothers (Film)
Ca. 18 Uhr Beginn Silvesterabend mit Barbetrieb, Racelette, Musik, Icehockey-Action auf der Leinwand, Anstossen zum Jahreswechsel, Open End im 2026
So geht es im MRC Chur im neuen Jahr weiter:
3. Januar, Neujahrs-Challenge 4. Februar, GV Curia Raetorum XV (im Februar, Datum wird bekannt gegeben) Swiss GT Series (7.3.26 / 13.6.26 / 3.10.26) Scalära Cup (im April, Mai, Juni, August, September, Oktober, Daten werden bekannt gegeben)
Erst am 1. November 2025 stellte sich organisatorisch bedingt definitiv heraus, dass die diesjährige Ausführung des Langstreckenrennens stattfinden wird. Noch in Dietlikon gaben Eberhard, Marc, Valentin und Janne der Teilnahme in Chur grünes Licht und stockten das Lineup quantitativ und vor allem qualitativ massiv auf. Eine Woche nach dem LMP-12-Stunden-Rennen standen in Chur 1000 Runden zum Abarbeiten an. Mit Tamara, den Churern und einem talentierten Rookie wagten sich somit elf GT-Slotcars an die Herausforderung. Bei bestem Herbstwetter trafen bis am Samstagmittag alle an der schönsten Slotrennstrecke in der Ostschweiz ein. Das Spektakel konnte beginnen!
Logo: Sabrina Hirsiger
Warm Up Nach einer Firmenvermietung am Freitagabend stand der Churer Racetrack den motivierten Fahrerin und Fahrern zur Verfügung. Bis Mitternacht wurde getestet und trainiert. Auch wurden die Autos und Pneus auf Vordermann gebracht.
Am Samstagmorgen und über den Vormittag füllte sich das Vereinslokal. Auf der Rennstrecke waren die Spuren praktisch dauerhaft belegt. Fleissig wurden weitere Trainings- und Testrunden abgespult. Der Grip erholte sich zusehends, baute sich auf, und die Rundenzeiten purzelten wieder in die normalen 7er Zeiten. Die letzten Protagonisten erschienen kurz vor Knopf auf die technische Abnahme. Der eine war Andreiko, der bis zum Rennen erst mit unseren Mietautos Bekanntschaft gemacht hatte. Bei ihm reichte die wenige Zeit noch, um das erste Mal mit 12 Volt und einem renntauglichen SSR24 GT Slotcar über die Rennbahn zu rasen. Die verbleibende Zeit nützte er wacker um sich ein wenig auf das Qualifying und die schier aussichtslose Aufgabe von 1000 Runden vorzubereiten. Der Andere war unser Seriensieger und Präsident Fabrizio. Er kam so knapp, dass er sich auf dem Weg von der Türe bis zur Wagenabnahme mit einem Fleischkäsebrötchen verpflegen musste.
Alle elf Rennwagen überstanden die detaillierte Prüfung und durften sich für das Qualifying aufstellen. Fabrizio machte das ohne Testrunden.
Qualifikation Valentin würfelte die 2 als Herausforderungsspur. Fabrizio platzierte sich zum Erstaunen von Allen am unteren Tabellenende. Vorne fuhr Valentin auf die Pole Position. Dahinter folgten Tamara, Janne, Pascal, Lukas, Marc, Eberhard, Yannick, Andy, Fabrizio und der tapfere Andreiko.
Sprintrennen (250 Runden) Aufgrund der kurzfristig durchgeführten Modusänderung gegenüber der Ausschreibung (wegen 11 Startern), erhielten alle 50 Runden pro Spur zur Aufgabe gestellt. Ein erster Test für den strugglenden Fabrizio und ein erster grösserer Brocken für den unerschrockenen Andreiko. Fabrizio zeigte im Sprintrennen sein wahres Gesicht und holte hinter dem entfesselten Valentin den zweiten Platz. Dahinter folgten mit Pascal und Tamara weitere Churer. Hinter dem soliden Mittelfeld (Janne, Eberhard, Marc, Yannick) fiel Lukas, der Scalära Cup Champ 2025, mit einem eher schläfrigen Auftritt auf. Andy nur 25 Sekunden hinter ihm. Andreiko startete behutsam, steigerte sich und fand seinen Rhythmus von Runde zu Runde, von Spur zu Spur besser. Mit durchschnittlichen 8.385 Sekunden zeigte unser Rookie einen ersten respektablen Auftritt. Das Sprintrennen stellte viele Fragen für den happigen Teil der Veranstaltung. Zieht Valentin sein Tempo durch? Holt Fabrizio weiter auf? Gibt es grössere Platzverschiebungen? Wie ergeht es Andreiko? Alle waren gespannt darauf, ob das Langdistanzrennen Antworten darauf parat hat.
Langdistanz (750 Runden) Logischerweise folgte nach dem modifizierten Sprintrennen eine andere und grössere Anzahl Runden im Langdistanzrennen. 150 Runden pro Spur waren zu fahren. Im Sprint fuhr jede Gruppe noch geschlossen für sich selber. Im langen Rennen wurden die Spuren solidarisch zwischen den beiden Gruppen abgewechselt. Zuerst startete die erste Gruppe, Platz 1 bis 6 vom Sprintrennen. Danach folgten die Plätze 7 bis 11. In der ersten Gruppe war die Tabelle wegen der Zwangspause etwas unübersichtlich, aber es zeichnete sich ein knapper Ausgang ab. Lukas schüttelte seine Müdigkeit ab und zeigte seine bekannte Renngeschwindigkeit. Platz 3 schaute für ihn nach 750 Runden heraus. Zusammen mit Valentin, Janne und Tamara brauchten sie für die Strecke 90+1 Minute. Die ersten beiden Plätze holten sich Fabrizio und Pascal. Mit etwas Abstand folgten auf den Plätzen 7 bis 11 Eberhard, Yannick, Marc, Andy und Andreiko. Alle zollten Andreiko grossen Respekt für seine Premierenleistung. Er vermochte seine durchschnittliche Rundenzeit auf 8.188 Sekunden zu reduzieren. Respekt! Wie schnell wäre er wohl mit etwas mehr Training gewesen? Vielleicht beweist er sein können bald in einem weiteren Rennen. Nächste Gelegenheit dafür wäre die Neujahrs-Challenge am Samstag, 3. Januar 2026.
Nach einer kurzen Rechenpause waren alle gespannt und dankbar, als Fabrizio endlich die Rangliste und sich als Sieger, nach diesem vergeigten Quali, vorstellte. Grossen Applaus erhielt nicht nur Andreiko für seine Leistung, sondern alle die an diesem Samstag 1000 Runden und ein Qualifying überstanden hatten. Bockstark bis zum Schluss!
Fahrer/in
Qualifying
Sprintrennen
Langdistanz
Gesamt
1.
#9 Fabrizio Reich
7.732 s (10.)
30:27.56 (2.)
1:30.07.17 (1.)
2:00.34.73
2.
#96 Pascal Hirsiger
7.377 s (4.)
30:29.42 (3.)
1:30.17.59 (2.)
2:00.47.10
3.
SC Valentin Karren
7.321 s (1.)
30:21.57 (1.)
1:31.22.57 (4.)
2:01.44.14
4.
#13 Tamara Rensch
7.321 s (2.)
30:40.28 (4.)
1:31.55.31(6.)
2:02.35.59
5.
SC Janne Peter
7.369 s (3.)
30:51.62 (5.)
1:31.49.34 (5.)
2:02.40.96
6.
#97 Lukas Hirsiger
7.394 s (5.)
32:35.45 (9.)
1:31.01.86 (3.)
2:03.37.31
7.
#55 Eberhard Karp
7.429 s (7.)
31:36.67 (6.)
1:32.36.00 (7.)
2:04.12.67
8.
#11 Yannick Hirsiger
7.473 s (8.)
31:43.45 (8.)
1:34.01.43 (8.)
2:05.44.88
9.
SC Marc Zollinger
7.424 s (6.)
31:42.70 (7.)
1:37.35.77 (9.)
2:09.18.47
10.
#59 Andy Reich
7.640 s (9.)
33:00.30 (10.)
1:38.08.44 (10.)
2:11.08.74
11.
Andreiko Knape
8.103 s (11.)
34:56.23 (11.)
1:42.21.22 (11.)
2:17.17.45
Rangliste Pizoggel1000 2025
Siegertorte und Sachpreise gesponsert von Knatterer Racing (Lukas und Pascal)
Fazit 1000 Runden musst du erst mal fahren. Puhh! Zuvor ist man angespannt, dann voll im Lauf und danach hätte man noch ein paar Runden anhängen können. Einen grossen Teil machte auch aus, wie das Rennauto auf der Rennstrecke lag. Wer sein Rennauto nicht selber komplett rennbereit machte, war dankbar einen fachmännischen und unterstützenden Mechaniker an seiner Seite zu wissen. In der After Race Party wurde liebevoll gemunkelt, dass einer der Podestplätze ohne Mechanikerhilfe kaum möglich gewesen wäre 😉 Vielen Dank da Draussen an alle Mechaniker, die beim Einstellen der SSR24 Rennautos helfen! Let’s Race!
Agenda 31. Dezember, Streaming Hall-Silvester RUN (Plauschrennen und Silvesterparty), Chur 3. Januar 2026, Neujahrs-Challenge Mehr im 2026: GV, Curia Raetorum XV, Swiss GT Series, Scalära Cup (Daten werden bekannt gegeben)
Nach zehn Jahren mit vielen unterschiedlichen GT3-Rennboliden wagten sich die begnadeten Macher von SSR24und vom Slotclub.chan eine neue Herausforderung. So nahmen sie ein Paar neue Rennautos ins Sortiment auf. Zwei schicke LMP-Flitzer wurden erfolgreich auf das auf Aluminium basierende SSR24 System getrimmt. Eine beachtliche Herausforderung wurde weltklassemässig gemeistert. Es entstand ein weiteres Slotracing-Produkt, Made in Dietlikon, das mehr als nur viel Spass macht. Nun folgte der nächste logische Schritt. Ein Langstrecken- und Ausdauerrennen. Die 12 Stunden von Dietlikon. Ihre Endurance-Erfolgs-Formel dazu war von 10 bis 10 (zeitlich), 11 Teams, ca. 30 Fahrerinnen und Fahrer aus 3 Nationen (Deutschland, Österreich und Schweiz), 2 Gruppen, 3 Durchgänge und 18 Minuten (pro Spur).
Warm Up und Qualifying
Vom MRC Chur wagten sich Markus und Michele (Bodensee Racer), Eberhard (im Team Ü60 mit Elmar und Sepp) sowie Tamara, Fabrizio und Pascal (HyperDrive Crew) an die dutzendstündige Herausforderung. Bereits ab dem Freitagvormittag drehten sie fleissig Runde um Runde auf der Holzrennbahn im «Unterland». Nach ca. sechs Stunden Trainingseinheiten und verschiedenen Einstellungen an der auffällig pink-rot-grünen LMP-Rennmaschine, verstand man einigermassen das neue Spassgerät. Wie für Profis folgte für die müde HyperDrive Crew ein leckeres Abendessen im Restaurant und die bewährte Übernachtung im Hotel. Alles unweit der Rennstrecke. Raceday, 8 Uhr: Schon surrten die Elektromotoren. Die Teams beschäftigten sich mit dem letzten Strecken- und Reifencheck. Taktische Unterhaltungen zur Aufteilung der Spuren im Team fehlten dabei nicht. In der HyperDrive Crew einigte man sich aufgrund der Trainingsleistungen, dass während dem Rennen 8-Sekunden-Runden anzustreben sind. Alles was schneller wird, nimmt man gerne, aber die stabile Acht war das Ziel. Fabrizio loste den gestellten Rennmotor mit der Nr. 8. Ein weiteres Mal stabil, denn der Motor passte gut. Nach der technischen Kontrolle, die etwas grösser ausfiel, da die Teams nicht nur das Einsatzauto zeigen mussten, sondern auch diverses Ersatzmaterial prüfen lassen durften, folgte das allerseits hassgeliebte Qualifying. Die Teams mit Churer Beteiligung setzten sich auf die Plätze 3 (Bodensee Racer), 4 (Ü60) und 8 (Hyper Drive Crew). Stabile Leistung von Fabrizio, schon wieder die Acht. Wir erkennen ein Muster ;-).
Rennen
Die Teams auf den Quali-Plätzen 7 bis 11 eröffneten die Suche nach den LMP-Queens und Kings. Mittendrin im ersehnten Auftaktsfurioso die HyperDrive Crew. Die Rennleiter, speziell Stefan, und die Streckenposten hatten das eine oder andere Mal zu tun. Obwohl in allen Teams zu hören war, dass man möglichst unfall-, reparatur- und somit sorgenfrei durch den laaaangen zwölfstündigen Renntag fahren wollte, krachte es hie und da an der Bande und auch zwischen den Rennwagen. Aber: «A klii tätscha muas as.» Das gehört halt irgendwie schon auch einfach auch zum Rennsport mit dazu. Erwähnenswert, es blieb immer alles sportlich fair. Der Wettkampf kristallisierte in der ersten Gruppe einen klaren Leader und frühen Anwärter auf den Sieg. Nach zwei Durchgängen klassierte sich die HyperDrive Crew in der zweiten Gruppe zweimal stabil auf dem 8. Zwischenrang im Gesamtklassement. Unter den beiden Gruppen öffnete sich eine deutliche Differenz in den Gesamtrunden. Der dritte und letzte Durchgang musste (leider) aufgrund von verschiedenen Verzögerungen von 18 Minuten pro Spur auf 10 Minuten verkürzt werden, damit pünktlich gegen 22 Uhr die Ziellinie überfahren werden konnte. Die HyperDrive Crew nahm die Herausforderung vom «Sprintrennen» im Schlussabschnitt an und gewann den finalen Durchgang der zweiten Gruppe. Auf das Gesamtresultat hatte dieser Effort aber keinen Einfluss mehr. Zum Schluss stand auf dem Ranglistenzettel von Nöbi neben dem Teamnamen von den Churer Hauptprotagonisten die stabile Acht. Die Bodensee Racer holten sich den dritten Platz und Eberhard fuhr mit den Freunden aus dem Vorarlberg auf den vierten Platz. Herzliche Gratulation für diese Leistungen!
Hier die Rangliste: 1. WERK Racer (1775 Runden), 2. Ampere Junkies (1761), 3. Bodensee Racer (1741), 4. Ü60 (1736), 5. Die 4 mit dem Bier (1724), 6. Move-Racer (1723), 7. Schwaben Racer (1691), 8. HyperDrive Crew (1687), 9. Schwobagääng (1677), 10. Slotkeller (1618), 11. Slotkeller Oldis (1579)
Fazit
Ein Slotracing-Spektakel par excellence, inszeniert von den Freunden vom Slotclub.ch, mit viel Aufwand organisiert und hervorragend durchgeführt. Ein riesen Dankeschön an ALLE (!) die bei der Entwicklung der SSR24-LMP-Fahrzeuge und für die Durchführung des 12 Stunden Rennens beteiligt waren. Alles war perfekt! Von der Strecke, über das feine Essen, bis zur Kameradschaft. Eine tolle Erfahrung für die Churer Langstrecken-Rookies. Ein Rennen, das in äusserst guter Erinnerung bleiben wird. Wir freuen uns bereits auf die Fortsetzung im 2026.
Let’s Race!
So geht es weiter:
7./8. November, PIZOGGEL1000, Chur 31. Dezember, Streaming Hall-Silvester RUN, Plauschrennen, Chur Im 2026: Neujahrs-Challenge, GV, Curia Raetorum XV, Swiss GT Series, Scalära Cup (Daten werden bekannt gegeben)
Die Ausgangslage vor dem letzten Rennen der Saison 2025 war allen bekannt. Der Druck lag alleine bei den Top 3 der Rangliste. Lukas hatte es in eigener Hand den Champion «Mocka» zu holen. Er musste sich «nur» eine Podestplatzierung erfahren, um sich den ersten Meisterschaftsplatz zu sichern. Mike und Fabrizio wollten mit Maximum Speed Lukas zu Fehlern verleiten. Der Rest der Tabelle hatte grünes Licht für Spass und unbeschwertes Slotracing-Feeling. Lukas und Pascal vom Team Knatterer Racing, hatten sich eine Renntaktik zurechtgelegt, damit Pascal seinem Teambuddy zum Meisterschaftssieg verhelfen kann. Pascal’s Plan war, mit einer stabilen Leistung zwischen Lukas und seine Verfolger hinein zu fahren und Lukas etwas Luft zu veschaffen. Ging diese Taktik etwa auf oder flog sie ihnen um die Ohren?
Warm Up
Mike machte das halbe Dutzend voll und war beim Saisonabschluss wieder mit dabei. Das freute alle sehr und dafür sei ihm ein herzliches Dankeschön ausgesprochen. Er war eine sportliche und kameradschaftliche Bereicherung. Jedes Mal nahm er den beschwerlichen Weg ins Bündnerland und eine lange Heimreise auf sich. Crazy! Das freie Training am Nachmittag nutzten alle, um sich auf das Rennen möglichst gut vorzubereiten. Die technische Kontrolle offenbarte keine Mängel. Alle waren bereit für die Scalära Cup 2025 Abschlussparty.
Rennen
Wie taktisch vorgesehen, legte Pascal auf Spur 4 startend, nach fünf Durchgängen aneinander mit insgesamt eher durchschnittlichen 331 Runden vor. Ob das den taktischen Ansprüchen Genüge tut? Die Top 3 schien diese Leistung nicht gross zu beunruhigen. Es folgten für Tamara, Lukas, Mike und Fabrizio nach Einsätzen je drei Pausen bis zur Wiederaufnahme in das Renngeschehen. Und so kam es wie es sich alle erhofft hatten. Das Rennen und der Kampf um die Nummer 1 blieb bis zum letzten Durchgang, bis zur letzten Kurve, spannend und ausgeglichen. Mike siegte mit drei Runden Vorsprung auf Fabrizio. Neugierig schauten alle auf die Bildschirme, um zu sehen, wo sich Lukas klassiert hatte. 0.28 einer Runde hinter Fabrizio und eine Runde vor Pascal reichten Lukas für den dritten Platz. Aber, nur wenige Sekunden machten den Unterschied zu Gunsten vom Teenager gegenüber seinem Teamkollegen. Das war gleichbedeutend mit dem Gewinn der Vereinsmeisterschaft für Lukas. Crazy! Mit seinem ersten Gesamtsieg löste er den Serienchampion Fabrizio ab. Herzliche Gratulation! Tamara und Eberhard klassierten sich mit einer, bzw. sieben, Runden Rückstand zum Platz 4. Andy und Rick zeigten eine Leistungssteigerung gegenüber dem fünften Rennen.
Fazit
Nach Marco und Fabrizio brachte der Scalära Cup einen neuen und bislang jüngsten Gesamtsieger hervor. Mit nur 16 Jahren und 10 Monaten wird es schwierig werden diese Marke zu unterbieten. Wir freuen uns, dass ein motivierter Fahrer der jungen Generation diesen Effort schaffte. Crazy! Durchwegs positiv und mit guten Gefühlen ging die Ausgabe 2025 vom Scalära Cup zu Ende. Traditionell folgte ein gemütliches Zusammensitzen mit Getränken und Hot Dogs für den Abschluss von einem gelungenen Vereinscup. Vielen Dank an Alle die dazu beigetragen hatten. Wir sehen uns im April 2026 wieder zum nächsten Scalära Cup.
Let’s Race!
So geht es weiter:
1. November, 1. SSR24 LMP 12 Std. Rennen, Dietlikon 8. November, PIZOGGEL1000, Chur 31. Dezember, Streaming Hall-Silvester RUN, Chur Im 2026: Neujahrs-Challenge, GV, Curia Raetorum XV, Swiss GT Series (Daten werden bekannt gegeben)
Mach dich bereit für unser ultimatives Endurance-Rennen: PIZOGGEL1000 am 7./8. November 2025!
Seit 2023 ist dieses spannende Rennen in unserem Jahresprogramm. Es warten 1000 Runden reinste Slotcar-Action auf dich. Es klingt brutal, aber es macht tausend Mal mehr Spass!
Für das Rennen gelten die SSR24 Bestimmungen mit MRC Chur Ergänzungen. Die genauen Details zum Ablauf/Timetable und den Regeln sind im PDF-Dokument zu finden. Die Startgebühr beträgt CHF 20.00. Inbegriffen sind das Freitagabend, Warm-Up, Qualifying, das Sprintrennen und das Hauptrennen am Samstag. Für die komplette Verpflegung sorgt unsere Tata Bar! Das angebotene Mittagessen kostet CHF 10.00 pro Person. Wichtig: Bitte das Mittagessen unbedingt bei der Anmeldung mitbestellen!
Anmeldung: Bis Freitag, 7. November 2025, an info(at)mrc-chur.ch oder per SMS/WhatsApp an Fabrizio.
Wir freuen uns auf jede Anmeldung und wünschen allen Teilnehmenden ein spannendes und unterhaltsames Rennen! Let’s Race! Dein MRC Chur Team
Programm und Admin
Freitag, 7. November 2025 Freies Training ab 20 Uhr bis 23 Uhr (in der Startgebühr inbegriffen)
Samstag, 8. November 2025 Ab 8.30 Uhr (Zeitplanänderungen nach Anzahl Teilnehmer/innen möglich, bis ca. 18 Uhr) mit WarmUp, Mittagessen, Qualifying, Sprintrennen, Hauptrennen und After-Race-Party (siehe PDF-Dokument)
Administration Startgebühr CHF 20.00 (vor Ort bar oder mit Karte) Verpflegungsangebote an unserer Tata Bar Mittagessen CHF 10.00 pro Person (bitte bei der Anmeldung bestellen) Anmeldung bis am 7. November 2025 an info(at)mrc-chur.ch, oder an Fabrizio per SMS, WhatsApp
Details zum Ablauf / Timetable und Regeln siehe PDF-Dokument!
September und Graubünden. Das bedeutet Jagdsaison. Nur haben wir es nicht auf vegetarisch vierbeinig gehörnte Pelztierchen abgesehen, sondern legen unseren Fokus auf schnelle Runden, das vorausfahrende Rennauto und auf satte Punkte. Leider fehlten auch dieses Mal Michele, Markus und Fabian als Stammfahrer. Dafür nahm Mike ein fünftes Mal den mühsamen Weg aus dem Unter- ins schöne Bündnerland auf sich. Seine Rennpremiere feierte Rick, der nach nur zwei kurzen Trainings an den letzten beiden Vereinsabenden die Teenager-Fraktion im Verein verstärkt (Jahrgang 2012). Rick entschied sich für die Nummer 5 um seine Slotracing Karriere bei uns am Scalära Cup zu starten. Herzlich willkommen Rick, wir wünschen dir viel Spass mit deinem neuen Hobby. Dann war es soweit: Eine Rennfahrerin und acht Rennfahrer gingen gemeinsam auf die Slotracing-Pirsch und bliesen zum Horrido!
Warm Up
Nach den ORS 1:32 Rennen vom vergangenen Wochenende war wieder der originale Gripaufbau für unsere Rennboliden gefragt. Dies dauerte nicht lange und schon sausten neun SSR24 1:24 GT Slotcars in den gewohnt schnellen 7 Sekunden Rundenzeiten über die Holzrennbahn. Die technische Abnahme verging reibungslos und der Rennleiter informierte wie immer kurz vor dem Rennen alle über die Aufgabenverteilung rund um die Strecke.
Rennen
Pascal und Tamara mühten sich beim Start ab und handelten sich Rückstände ein. Nach der Laufpause drehte Tamara auf und konnte endlich auch einmal ihr Können umsetzen. Pascal rieb sich weiter auf, bis Eberhard ihm den entscheidenden «Brems-Hinweis» gab. Zu diesem Zeitpunkt war es für ihn aber bereits zwei Durchgänge zu spät, um wieder ganz nach vorne fahren zu können. Lukas, Fabrizio und Mike kämpften miteinander vehement um die Podestplätze. Schlussendlich setzte sich Mike vor Fabrizio und Lukas durch und sorgte damit für eine äusserst spannende Ausgangslage für das Saisonfinale. Hinter Pascal und Tamara fuhren Eberhard, Yannick und Andy ein solides Rennen. Rick kämpfte tapfer bei seinem ersten Slotter Rennen und schlug sich beachtlich. Für einmal waren die Abstände zwischen der Fahrerin und den Fahrern untereinander deutlicher als auch schon. Ein Hinweis darauf, dass das Rennen ruhig und kontrolliert ablief. Lukas hatte mit 0.7 Runden den geringsten Rückstand zum nächsten Platz. Den feinen Hotdog hatten sich aber alle mehr als verdient.
Fazit
Jeder der Top 3 kann noch Champion werden und sich den «Mocken» abholen. Auf den Plätzen dahinter kann es auch noch zu Verschiebungen kommen. Unser schneller Rookie Rick wird sich bis im Oktober weiterentwickeln und bald das Mittelfeld im Blick haben. Wie immer wird das Saisonfinale im Herbst einfach Grande werden!
Let’s Race!
So geht es weiter:
4. Oktober, Swiss GT Series, Rennen 3 in Egnach-Neukirch 22. Oktober, Scalära Cup, Rennen 6 (neues Datum!) 1. November, 1. SSR24 LMP Rennen in Dietlikon 8. November, PIZOGGEL 1000 31. Dezember, Streaming Hall-Silvester RUN 2026: Neujahrs-Challenge, Curia Raetorum XV, Swiss GT Series (Daten werden noch bekannt gegeben)
Einfach toll was ein Team von Freunden in einem Verein zusammen leisten vermag! Vieles wird in einem Vereinsjahr erledigt und an die Hand genommen. Im Vorfeld vom vierten Scalära Cup Rennen optimierte man zusammen den Grip der Rennstrecke. An einem extra einberufenen Testtag prüfte man die Fahrbahnoberfläche eindringlich. Der Aufwand hatte sich vollauf gelohnt! Im Vereinslokal gab es immer wieder etwas zu tun. So füllte man die Verpflegungsangebote der Tata Bar laufend auf, prüfte die Kassen und Buchhaltung. Auch die Materialbestellungen und das Recyclieren bringen Aufwand mit sich. Und schon war der Sommerferien bedingte Unterbruch vorbei. Die zweite Saisonhälfte vom Scalära Cup stand an. Herzlichen Dank an alle fleissigen Hände in unserem Verein für diese ausserordentlichen Teamleistungen! Aber jetzt kommen wir zum Renngeschehen, geschätzte Freunde des gepflegten Slotracing Spektakels.
Warm Up
Im Vorbericht zu den Rennen Vier bis Sechs von unserem Vereinscup wurde auf Instagram (folge uns auf @mrc_chur) prognostiziert, dass Michele, Tamara, Markus und Pascal zu einem Sprung nach ganze vorne im Stand sind. Damit Druck auf die drei Podestplätze machen wollen. Leider fehlten Michele und Markus erneut. Das hatte zur Konsequenz, dass sich die Verfolgergruppe auf Tamara und Pascal beschränkte. Nichtsdestotrotz nutzte man den Nachmittag und frühen Abend. Es galt die letzten Abstimmungen zu finden und die vorzüglichen Gripverhältnisse zu fühlen. Die technische Abnahme verlief wie die letzten Prüfungen, ohne Verstösse gegen das Reglement. Bravo!
Rennen
(Ungewöhnlich viele) Unterbrüche dominierten die Startphase. Mit einem Rennleiter und zwei Streckenposten hatte die Chaostaste etliche Einsätze zu beklagen. Überraschend harzig und holprig starteten die Top 5 das Renngeschehen. Mike, der schnelle Zürcher, Lukas, der Leader, und Pascal, der Verfolger, dominierten die beiden ersten Durchgänge. Pascal zog startplatzbedingt durch und hatte entgegen von Mike und Lukas keine Pausen einzulegen. Tamara, Eberhard und Fabrizio fanden ihren Rennspeed nicht wie gewohnt. Das Rennen wurde aus Fairplay und Attraktivität für das Rennen zweimal angehalten, für Reparaturen an den Autos von Tamara und Fabrizio. Pascal legte nach fünf Durchgängen mit überzeugenden 337 Runden vor. Diese Anzahl Runden hätten ihn im Rennen Nr. 3 zum Sieger gemacht. Hätte, hätte, Motorenritzel. Mike und Lukas starteten mit der gleichen Anzahl Runden in die letzten beiden Durchgänge. Ihre Mission, ihr Ziel, war klar: Den vom Rand der Rennstrecke zusehenden Pascal noch überholen. Dies gelang aber nur dem entfesselt fahrenden Lukas. Mike klassierte sich knapp hinter Pascal. Somit kam es zu einer weiteren coolen Teamleistung: Zum ersten Mal gelang dem Team Knatterer Racing ein Doppelsieg! Fabrizio holte sich doch noch den vierten Platz. Tamara hielt Eberhard in Schach. Dieser spürte den heranpreschenden, stärker fahrenden, Yannick. Andy komplettierte das Achterfeld. Ein Abend der allen gefallen hatte ging mit feinem Hot Dog und vielen gemütlichen Gesprächen zu Ende, Teamleistung halt.
Fazit
Trotz der vorausgesagten Topleistung aus dem Verfolgerfeld (Sprung von Pascal auf das Podest) sind die ersten drei Plätze in der Gesamtrangliste (wahrscheinlich) definitiv vergeben. Lukas, Fabrizio und Mike machen unter sich Platz 1, 2 und 3 aus. Der Spannung und dem Spass gibt dies aber keinen Abbruch. Im Gegenteil. Das macht unser Verein, unser Team und unser Hobby aus: Es macht immer Freude!
Let’s Race!
Hinweis: Lukas und Pascal feiern am Mittwoch, 27. August, mit einer Staibock Gazosa Aktion den Doppelsieg. Mach auch mit! Alle Infos auf Instagram. Link-> Knatterer Racing