Mach dich bereit für unser ultimatives Endurance-Rennen: PIZOGGEL1000 am 6./7. November 2026! Seit 2023 ist dieses spannende Rennen in unserem Jahresprogramm. Es warten 1000 Runden reinste Slotcar-Action auf dich. Es klingt brutal, aber es macht tausend Mal mehr Spass!
Für das Rennen gelten die SSR24 Bestimmungen mit MRC Chur Ergänzungen. Die genauen Details zum Ablauf/Zeitplan und den Regeln sind im PDF-Dokument zu finden. In der Startgebühr inbegriffen sind das Training am Freitagabend, Warm-Up, Qualifying, das Sprintrennen und das Hauptrennen am Samstag. Für die komplette Verpflegung sorgt unsere Tata Bar!
Wir freuen uns auf jede Anmeldung und wünschen allen Teilnehmenden ein spannendes und unterhaltsames Rennen. Let’s Race! Dein MRC Chur Team
Details zum Ablauf, Zeitplan und Regeln siehe PDF-Dokument!
Freitag, 6. November 2026 Freies Training ab 20 Uhr bis 23 Uhr (in der Startgebühr inbegriffen)
Samstag, 7. November 2026 Ab 8.30 Uhr (Zeitplanänderungen nach Anzahl Teilnehmer/innen möglich, bis ca. 18 Uhr) mit WarmUp, Mittagessen, Qualifying, Sprintrennen, Hauptrennen und After-Race-Party (siehe PDF-Dokument)
Administration Startgebühr CHF 20.00 (vor Ort bar oder mit Debit-Karte) Verpflegungsangebote an unserer Tata Bar Mittagessen CHF 10.00 pro Person (bitte bei der Anmeldung bestellen) Anmeldung bis am Mittwoch, 4. November 2026, an info(at)mrc-chur.ch, oder an Fabrizio per SMS, WhatsApp
Nach den Hitzwellen während der über zweimonatigen Sommerpause folgte das Hitzerennen. Bei über 25 Grad im Schatten, für unsere Verhältnisse im Clublokal ein Rekordwert, starteten wir in die zweite Saisonhälfte. In den vorausgegangenen Sommermonaten fand der eine oder andere Sportanlass statt und hatte uns allen etwas die Zeit beim Schwitzen verkürzt. Verschiedene Moderatorenaussagen blieben hängen und wer heute aufmerksam mitliest, wird einige dieser Floskeln aus der TV-Welt in diesem Bericht wieder finden. Herzlich willkommen, wir berichten direkt aus der Slot Racing World City Chur.
Warm Up
Alle waren heiss wie Frittenfett. Denn die Fortsetzung der Slot Racing World Championship stand an. Der vierte Scalära Cup wurde auch zugleich der Probegalopp für den Start der «SSR24 GT Weltmeisterschaft» am Tag darauf in Dietlikon. Die Trainingsintensität steigerte sich bis Donnerstag merklich. Mal schauen wer das Momentun, so ein Zauberwort der Gegenwart, behalten, nutzen oder gewinnen kann. Wie im Löffelumdrehen ist es dann schon auch nicht gemacht. Einen gewissen Aufwand muss man sich schon eingestehen, damit man am Raceday bereit für die Green Flag ist. Es musste schon auch noch am Setup geschraubt werden. Die technische Kontrolle brachte keine groben Mängel zum Vorschein. Dem vierten Tanztralala stand auf der Rennpiste also nichts mehr entgegen.
Rennen
Im Gewusel der endgültigen Rennvorbereitung ging dieses Prozedere ohne Ruhe vor dem Sturm über die Bühne. Wie gewohnt, von rechts nach links, fast alle in ihren traditionellen Farben, begannen die Top 5 der Zwischenrangliste das Rennen. Nur Fabrizio, neu in mehrheitlich weiss, und Eberhard, neu in hellgrün, wagten sich ein frisches Outfit zu. Tamara schnappte sich dank ihrer Position die Spur 4, gleichbedeutend, dass sie nach fünf nahtlos aneinander gereihten Durchgängen die erste ernsthafte Marke setzte. Mehr oder weniger Side by Side fuhren Tamara, Mike und Pascal den ersten Durchgang konstant mit wechselnden Leaderpositionen. Trotz der Hitze kamen Tamara und die sieben Slotracing Piloten ohne Hydration Break aus. Dafür sei als Werbespot hier kurz angemerkt und auf das Herbstprogramm 2026 von Handmade Music verwiesen. Ein Besuch in der Streaming Hall lohnt sich. Nun aber wieder Fokus auf den Platz, sorry, ich meine auf die Rennstrecke. Die Challenge hatten alle angenommen. Mit viel Begeisterung stellten sie sich dieser Herausforderung. Der Wettbewerb war so ausgeglichen, dass es zum Schluss zu zwei grossen Dramen kommen musste. Die Spannung bis zum letzten Achtminüter war riesig und greifbar. Aber nach dem Rennen genossen alle mit Zufriedenheit den eigenen Erfolg oder die Freundschaft an diesem Abend.
Drama 1: Ganz vorne machten nur 0.28 Streckensegmente den Unterschied zwischen den ersten Drei: Mike, Pascal und Fabrizio.
Drama 2: Yannick war nur 0.1 Streckensegment hinter Eberhard. Sie teilten sich damit die Plätze Six Seven untereinander auf.
Lukas verrichtete als amtierender Champion sein Tatwerk unspektakulär auf Platz 4. Tamara eine Runde dahinter auf Fünf. Andreiko fasste die rote Laterne und komplettierte die Rangliste auf dem achten Platz.
Fazit
Die drei Podiumfahrer sind gerüstet für den Start der Zürcher Weltmeisterschaft 2026/27. Denn nur 24 Stunden nach dem Churer World Championship Durchgang, gehen sie im Kanton Zürich erneut an den Start. Mit mehr solchen Leistungen können Mike und Pascal den diesjährigen Titelgewinn von Fabrizio noch etwas herauszögern. Sollten Lukas und Tamara ihr komplettes Können abrufen und in den letzten beiden Rennen auch noch vorne reinfahren, wäre der Titelkampf auf einmal wieder offener als auch schon gedacht. Wir werden sehen. Das war’s, wir sagen Tschüss und verabschieden uns für den Moment aus unserer spannenden SLOT Racing World und geben zurück ins Studio. Let’s Race!
Wegen kurzfristigen Absagen und Krankheit reduzierten sich die Starter-Teams von 9 auf 6. So, das war das Negative. Jetzt folgt nur noch Positives. Tamara und elf Top-Slot-Racer trafen sich in Chur für den zweiten Schweizermeisterschaftslauf 2026. Ein Teameffent mit je zwei Fahrer/in. Der Auftakt in Dietlikon vor drei Monaten war grandios. Wir haben darüber berichtet. Der Scalära Cup am Donnerstag wurde als Trainingseinheit prominent genutzt. Dies versprach für den Samstag ein Top-Rennen zu werden.
WarmUp
Vom Morgen bis vor 11 Uhr nutzten alle die Zeit für die letzten Tests und Abstimmungen. Andere mussten noch ein wenig den Tücken der Churer Holzrennbahn entgegenwirken und die Schlüsselstellen trainieren. Etwas früher als geplant, wurden von Stefan und Pascal die GT-Boliden geprüft, gemessen und gewogen. Keine gröberen Fehler sind festgestellt worden. Die paar wenigen Details wurden sofort behoben und alle waren fit für das knifflige Qualifying.
Qualifying
Einheimisch = Polesetter-Team. Meadow Valley Racer Fabrizio fuhr ohne Blumen zu verteilen klar auf Platz eins. Dahinter standen die Ampere Junkies unter Strom, die Alpen Racer rasen nicht nur bergabwärts gut, Milka Motorsports sowie Blue Racing stellen mehr als nur dominante Farben dar, und unsere Freunde aus dem Vorarlberg, Vinomna Ring Team, gaben dem Anlass ein internationales Rennflair. Die Startreihenfolge war bekannt. Es kann losgehen. Aber zuerst etwas Mittagessen und Plaudern.
Rennen
Kurz darauf galt: «It’s Hammertime!» Ebenfalls etwas früher als im Programm vorgesehen, war nun Rennatmosphäre angesagt. Auf diesen Moment haben alle so lange gewartet. In Chur galt es möglichst schnell 65 Runden abzufahren. Zwischen 6.7 und 7.5 Sekunden waren die meisten Rundenzeiten zu finden. Krass wie eng einige Duelle ausgefochten wurden. Sogar ohne direkt nebeneinander gefahren zu sein. Egal ob real oder virtuell. Es wurde ohne Gnade mit und gegeneinander gefahren. Stets sportlich fair und im kameradschaftlichen Rahmen. Aber es war die ganze Renndauer über sehr spannend. Vom ersten Start an bis zur letzten Kurvendurchfahrt. Die fünf Team-Captains zeigten im ersten Durchgang, wo der Hammer hing und schletzten ihre 65 Runden sagenhaft schnell und ohne Abflug durch. Die Streckenposten und Rennleiter konnten nur begeistert zusehen. Ihre Arbeit blieb aus. Vorerst. Es wurde auch noch strenger für sie. Was aber keinen Einfluss auf die Qualität des Rennens hatte. Hier einige Beispiele wie spektakulär das Rennen nach 325 Runden pro Fahrerin und Fahrer war: Meadow Valley Racer benötigten für insgesamt 650 Runden nur gerade eine Stunde und 16 Minuten. Milka Motorsports, Alpen Racer und Ampere Junkies waren innerhalb von nur 50 Sekunden klassiert. In der Einzelwertung waren Tamara und fünf Piloten innerhalb von nur 28 Sekunden klassiert. Wie krass der geringe Abstand zwischen dem Sieger der Einzelwertung Fabrizio und seinem stärksten Rivalen Janne war: 17 Hundertstelsekunden! Das notabene nach je 325 Rennrunden! Wow! Da passt kein Blatt Papier mehr dazwischen. Slotmania pur! SSR24, die schnellste und spannendste 1:24 Slotracingserie in der Schweiz! Alle Zeiten und Fotos zu den Rennen findest du hier -> SSR24 Swiss GT Series
Fazit
Vielen Dank an Tamara und die elf Fahrer aus dem In- und Ausland für das perfekte Rennen, vielen Dank an Stefan und Pascal für die Rennleitung und Datenauswertung, vielen Dank an Tamara und Fabrizio für die Verpflegung! Das Rennen endete mit dem fünften Heimsieg in Chur, aber die Konkurrenz aus dem Unterland kommt immer näher. Nur noch hauchdünn ist der Vorsprung. Wir freuen uns bereits auf die Austragung im 2027. Zunächst gibt es noch ein paar spannende Treffen und Rennen im 2026. Let’s Race!
Die Schweizermeisterschaft ruft und der Scalära Cup glänzt wie Excalibur. Die Feinheiten im Rennkalender ergeben diese magischen königlichen Momente. Als Generalprobe für die nationale Herausforderung bot sich das dritte Rennen der Churer Vereinsmeisterschaft sehr gut an. Trotz der Absage von Michele und Markus standen Tamara und 14 Slotracing-Piloten, von Teenager bis Rentner, an unserer Rennstrecke bereit. Mit dabei mehrere (aktuelle und bisherige) Könige ihres Fachs, eine Kronprinzessin und mehrere Kronprinzen, die auf die Gelegenheit buhlen, auch ganz vorne mitzufahren. Der Kampf um die Krone könnte nicht spannender werden. Aufgrund des Reglements waren fünf Piloten vom Slotclub Dietlikon nicht punkteberechtigt, aber umso herzlicher willkommen. Damit ihre ausgezeichnete Leistung genügend honoriert wird, sind sie ebenfalls Teil von diesem Bericht.
Warm Up
Genug frühzeitig bis kurz auf knapp waren die Rennfahrerin und die Rennfahrer alle im Vereinslokal in der Bündner Metropole eingetroffen. Das Aufwärmen, Testen und Tüfteln war wie immer ein guter Hinweis was dann im Rennen gleich passieren wird. Alle bemerkten, dass Fabrizio neue motivierte Gegner auf der Fahrbahn antreffen wird. Die Trainingszeit wurde bis zur letzten Sekunde ausgenutzt und das Rennauto dann direkt in die technische Kontrolle gebracht. Einige kleine Details wurden mit den betroffenen Autobesitzern besprochen, aber nichts Dramatisches das hätte sofort angepasst werden müssen.
Rennen
Auch hier gab das Reglement das Startprozedere vor. Die «Zürcher Trainingsgruppe» in alphabetischer Order, gestaltete die erste Gruppe und legte eine aufhorchende Pace vor. Vor allem Janne’s Leistung sorgte bei den Anderen im Raum für Verwunderung, einige Oh’s und Ah’s. Fabrizio machte sich als Rennleiter so seine Gedanken und war bereits auf seine bevorstehende Leistung fokussiert. Aber auch Peter (aktueller König von Dietlikon), Marc, Valentin und Daniel (drei potenzielle Thronfolger in der im August startenden neuen Slotclub-Saison) fuhren ein mehr als animiertes Rennen. Die logische Frage für diese fünf Jungs nach 40 Rennminuten war, wo in der Rangliste werden wir klassiert sein?
Die zweite Gruppe bildeten die Plätze 6 bis 10 von der Zwischenrangliste der ersten beiden Rennen. Eberhard, Andreiko und Yannick fuhren über längere Dauer in derselben Runde. Ein Dreikampf den man selten so sieht. Zuhinterst im Feld duellierten sich Rick und Andy. Andy lag zunächst vorne, wurde dann aber vom Teenager noch geschnappt.
Zum Schluss durften sich Tamara und Pascal mit dem aktuellen Churer König (Lukas), dem Churer Kaiser (Fabrizio der Rekordchampion) und dem Zürcher Regent Mike (sein Slotclub-Leistungsausweis ist gewiss beachtlich, seine Zürcher Statistiken der Redaktion leider nicht bekannt) messen. Gegenseitig pushten sie sich nach vorne, um die Rangliste stürmen zu können.
Fazit
Das royale Slotracing-Treffen an der Bündner Holzrennbahn hielt, was es versprach. Der Kampf um die Scalära Krone scheint bereits entschieden. Fabrizio’s Leistungen sind zu stark und eindeutig. Doch der Kampf um die beiden weiteren Plätze auf dem Thron ist völlig offen. Der Scalära Cup geht nun in die Sommerpause. Doch für Einige war der Donnerstagabend nur ein Aufgalopp für die Schweizermeisterschaft am Samstag in Chur. Dazwischen ist heute Freitagabend noch ein freies Training angesagt. Let’s Race!
Das Auto von Janne, 2. Platz, fehlt, weil er vorher abreisen musste.
Der Blick in die Glaskugel und die Nachfrage beim Orakel nach dem letzten Rennen hat sich bewahrheitet. Es purzelten munter weitere Rekorde und es kam auch zu Positionsverschiebungen. Dies aufgrund der sehr guten Leistungen im Rennen, aber auch wegen diversen Absenzen. Vier Abwesende an der Zahl, die ganze Teenager-Fraktion und Eberhard, wenn man die letzten Rennen als Vergleich nimmt. Darunter auch der amtierende Champion Lukas, der somit sein Streichresultat schon eingezogen hat. Was für den weiteren Verlauf der Meisterschaft nicht unerheblich ist. Michele und Tamara sowie sechs Racer starteten motiviert zum Rennabend, der einzigartig magisch werden sollte.
Warm Up
Wie erhofft hatte sich bereits zum zweiten Mal unser Vereinsabend am Mittwoch als Test-und Probemöglichkeit prima geeignet. So konnten einige noch die letzten Feinheiten ausprobieren und an möglichen Optionen für den Renntag tüfteln. Am Raceday war bereits ab dem Nachmittag wieder viel Betrieb an der Rennstrecke und an den Schrauberplätzen. Schon die Warm Up Runden zeigten, dass es ein fantastisches Rennen werden wird. Die Zahlen mehrheitlich unter der magischen 7.0 Sekunden Grenze. Ganz nach dem Gusto der Gen Alpha spielten die Zahlen Sechs und Sieben dabei nicht nur eine Nebenrolle. Die Wagenabnahme verlief wie gewohnt ruhig und ohne Probleme. Die SSR24 Rennboliden sind gegenüber vielen Slotracing-Produkten konkurrenzlos. In dieser Rennserie stimmen die Kosten, handwerklichen Ansprüche, das Fahrverhalten und die Fairness am besten zusammen. Vielen Dank und Grüsse gehen raus an unsere Freunde in Dietlikon!
Rennen
Die Anzahl der Starterinnen und Starter gab vor, dass der Rennausgang wieder einmal bis zum Schluss spannend geblieben ist. Michele startete als einzige um gleich durchzuziehen. Sie musste dann abwarten, was auf der Rennstrecke geleistet wurde. Alle anderen hatten einen bis drei Durchgänge Pause. Ob dies ein Vor- oder Nachteil ist, liegt im Auge des Betrachters. Die (schnelle) Marschrichtung gab Fabrizio sofort vor. Ob bei seiner Geschwindigkeit jemand mitziehen konnte, war die grosse Frage? Die Systemsounds signalisierten «überhaupt» schnellste Runden vom Rekordsieger «en masse». Es gab viele tolle Überholmanöver auf der Strecke zu beobachten. Zum Teil waren sie gekonnt knapp. Zum Teil war auch etwas Glück mit dabei. Rennunfälle und Unterbrüche blieben mehrheitlich aus. Alle fuhren sehr diszipliniert. Einen etwas längeren Stopp gab es, weil ein Hinterrad nach einem Auto-Abflug vom Tivoli zur Einfahrt Bärenloch kaputt ging. Das gibt es auch nur bei uns. Das Rennen splittete dann die Tabelle in drei Gruppen. Andreiko schnappte sich Andy am Tabellenende. Davor fuhren Michele (sie holte sich einen Podestplatz), Markus, Pascal und Tamara innerhalb von nur zwei Runden. Die rasanten Vier rutschten leistungsmässig näher zusammen. Ganz vorne versuchte Mike dem entfesselten Fabrizio, er hatte den Gesamtrundenrekord und den Rekord für die Durchschnittszeit pro Runde pulverisiert, zu folgen. Mit fünf Runden Rückstand kann man nicht einmal mehr von Schadensbegrenzung sprechen. Der Rekordchampion zeigte allen, was er kann!
Fazit
Alle fragten sich, wie schneller kann es noch werden. Anscheinend hat es noch Potential für noch mehr Speed. Der gestrige Abend verspricht für den «Super-Slotracing-Juni» mit Scalära Cup und Swiss GT Series unmittelbar hintereinander eine Riesenshow zu werden. Let’s Race!
Die Agenda bis zur Sommerpause
30. Mai, Tag des Bündner Sports 11. Juni, Scalära Cup, Rennen 3 12./13. Juni, Swiss GT Series in Chur (Freitagabend Training, mit drei Churer Teams: Kill ‚em All! 😉
Platz
Fahrerin / Fahrer
Runden
Durchschnitts-Rundenzeit
Rückstand
1
#9 Fäbi Reich
347.1
6.914 s
2
SC Mike Mandlehr
342.82
7.001 s
4.28 R
3
#14 Michele Diez
339.82
7.063 s
7.28 R
4
#15 Markus Frei
339.8
7.064 s
7.3 R
5
#96 Pascal Hirsiger
338.66
7.087 s
8.44 R
6
#13 Tamara Rensch
337.66
7.108 s
9.44 R
7
#31 Andreiko Knape
325.99
7.363 s
21.11 R
8
#59 Andy Reich
319.1
7.521 s
28 R
Rangliste vom 2. Rennen / 2026
Vielen Dank unseren Sponsoren und Partnern auf den Banden und neben der Rennstrecke! Bitte bevorzugt sie beim nächsten Einkauf oder Besuch:
Cartel 23, HGC, Fabrik, Bündner Minze, Staibock Gazosa / Engadiner Bier, Hotel Stern Chur, Brasserie Süsswinkel, Wellenzohn AG, Joseph Rettus, Handmade Music / Streaminghall, Caviezel AG, Ronja’s Gelateria, Arno Niederberger, Pietro’s Veloshop, JAspeed
Endlich wieder Scalära Cup! Im 2026 bereits mit der sechsten Austragung. Dreissig Rennen und sehr viele Zahlen stehen schon im Statistikbuch. Trotzdem gab es beim Debüt in die neue Saison viel Aufregendes und einige Premieren zu erleben. Erstmals war der Donnerstag der Renntag. Damit auch Andreiko, nach den Erfahrungen in den Langstreckenrennen, zum ersten Mal in der Vereinsmeisterschaft mitsprinten konnte. Fast schon wie eine Premiere mutete sich an, dass seit dem Jahr 2022 ein neuer Champion zur Titelverteidigung startete. Vor Lukas holten sich Marco (einmal) und Fabrizio (viermal) den Siegermocken. Lukas ist auch der Erste, der sich in der Saison nach dem Championstitel für die Startnummer 1 entschieden hat. Bis sicher im Oktober wird er nun mit der 1 anstatt seiner 97 um die Runden hetzen. Und die letzte Premiere: Die Drei auf dem Podest sahen sich in der letzten Saison einige Male auf dem Treppchen. Aber so wie gestern Abend noch nie. Rundum herrschte nach Rennende das Gefühl, es ginge fast nicht mehr schneller. Der Blick in die Statistik zeigt aber, es gab gestern keine neuen Rekorde was das Rundentotal und die Durchschnittszeit betraf. Das Rennjahr 2024 war dafür zu schnell. Aber wir sind auf guter Strecke und haben ja noch fünf Rennen vor uns.
Warm Up
Der Mittwochabend stand jetzt also als Vorbereitung und Training zur Verfügung. Autos bereit machen und Testrunden drehen war das Motto. Am Renn(Donners)tag purzelten die Rundenzeiten unter die sieben Sekunden. Immer ein guter Indikator, was dann im Rennen alles passieren kann. Die technische Kontrolle der Rennautos verlief problemlos und so konnte bereits vor 19.30 Uhr zum Qualifying gerufen werden.
Qualifying
Die Jagd nach der schnellsten von drei Runden gewann Markus. Zusammen mit Fäbi, Michele, Mike und Lukas gründeten sie den 6.9 Sekunden Club und klassierten sich alle innerhalb von nur 0.08 Sekunden. Dementsprechend bildeten Pascal, Yannick, Tamara, Andreiko und Eberhard die zweite Gruppe. Sie fuhren Zeiten zwischen 7.0 und 7.4 Sekunden. Sie eröffneten dann auch das Rennen Nr. 1.
Rennen
Die vielleicht schnellste zweite Gruppe, dazu fehlen die absoluten Zahlen, absolvierte ihre Aufgabe hervorragend. Es ist immer eine Auszeichnung für die Fahrerin und die Fahrer, wenn es den Rennleiter und die Streckenposten kaum bis nie braucht. Dementsprechend flüssig und zügig waren ihre 40 Rennminuten vorüber. Pascal legte in dieser Gruppe vor und wartete gespannt auf die Reaktion der Gruppe 1. Tamara und Eberhard im Mittelfeld der Gruppe. Andreiko schnappte sich Yannick, im neuen Design, noch in den letzten Kurven.
Die Reaktion der Top 5 viel heftig aus. Vom Start weg zeiten sie ihr Können und den Willen etwas zu Reissen. Runde um Runde signalisierten die verschiedenen Systemtöne, dass es persönliche schnellste Runden oder die schnellste Überhaupt-Runde war. Mike holte sich den Tagessieg mit der über das ganze Rennen blitzartigsten Runde von sensationellen 6.836 Sekunden (Lauf 9, Spur 3, Runde 60). Krass! Apropos Mike. Er war es, der Fabrizio und Lukas auf das Podest folgte. Sie drei standen in der letzten Saison fünfmal zusammen auf dem Holzblock, aber nie in dieser Reihenfolge. Fabrizio gewann sein 17. von 31 Scalära Cup Rennen. Respekt! Markus und Michele sind am Podest sehr nahe dran und haben Reserve gegen hinten.
Fazit
Mit der Gesamtrundenzahl 339.12 von Markus auf Platz 4 hätte er im 2025 alle Rennen gewonnen. Mehr muss man dazu nicht sagen. Die Abstände auf der Rangliste sind gering. Positionsverschiebungen somit schnell möglich. Das hält die Ausgangslage für die nächsten Rennen offen und spannend. Let’s Race!
Die Agenda bis zur Sommerpause
7. Mai, Scalära Cup, Rennen 2 11. Juni, Scalära Cup, Rennen 3 12./13. Juni, Swiss GT Series in Chur (Freitagabend Training, mit drei Churer Teams: Kill ‚em All! 😉
Platz
Fahrerin / Fahrer
Runden
Durchschnitts-Rundenzeit
Rückstand
1
#9 Fäbi Reich
341.12
7.037 s
2
#1 Lukas Hirsiger
340.86
7.041 s
0.26 R
3
SC Mike Mandlehr
339.60
7.067 s
1.52 R
4
#15 Markus Frei
339.12
7.077 s
2 R
5
#14 Michele Diez
338.12
7.098 s
3 R
6
#96 Pascal Hirsiger
336.08
7.145 s
5.04 R
7
#13 Tamara Rensch
333.01
7.214 s
8.11 R
8
#55 Eberhard Karp
329.82
7.277 s
11.3 R
9
#31 Andreiko Knape
325.82
7.366 s
15.3 R
10
#11 Yannick Hirsiger
325.56
7.372 s
15.56 R
Rangliste vom 1. Rennen / 2026
Vielen Dank unseren Sponsoren und Partnern auf den Banden und neben der Rennstrecke! Bitte bevorzugt sie beim nächsten Einkauf oder Besuch:
Cartel 23, HGC, Fabrik, Bündner Minze, Staibock Gazosa / Engadiner Bier, Hotel Stern Chur, Brasserie Süsswinkel, Wellenzohn AG, Joseph Rettus, Handmade Music / Streaminghall, Caviezel AG, Ronja’s Gelateria, Arno Niederberger, Pietro’s Veloshop, JAspeed
Die fünfte SSR24 Schweizermeisterschaft ruft und sieben top Slot Teams sind mit dabei. Der Schweizer Ring in Dietlikon eröffnet traditionsgemäss die GT-Serie im Frühjahr. Im Vordergrund der drei Rennen steht klar der Teamgedanke. Die ganze CH-Serie steht für das gemeinsame Miteinander von Zürich über Graubünden bis in den Thurgau. Aber auch die Einzelwertung wird nicht aussen vor gelassen. Sie pusht die einzelnen Fahrerinnen und Fahrer zusätzlich. Eine wichtige Neuerung in diesem Jahr ist, anstatt der acht Minuten pro Spur müssen nun in jedem Rennen eine bestimmte Anzahl Runden absolviert werden. Damit erhofft man sich ein flüssigeres und schneller durchgeführtes Rennen. Alles ist organisiert, vorbereitet und ready für eine weitere grossartige Swiss Slotracing-Show!
WarmUp
Bereits die winterlichen GT Series Rennen vom Slotclub Dietlikon nutzten einige als Vorbereitung auf die Schweizermeisterschaft. Dann in der Rennwoche wurde am Mittwochabend und Freitagnachmittag bis -abend fleissig trainiert. Irre wie hoch vorne das fahrerische Niveau ist und wie sehr hinten gekämpft wird, um den Anschluss nicht zu verlieren. Der Rennvormittag diente noch für die letzten Aufwärmrunden und finalen Abstimmungen um sich als 2er-Team gut gerüstet für das Qualifying zu positionieren. Vom MRC Chur wagten sich wieder die bewährten drei Teams nach Dietlikon. Die Bodensee Racer (Michele und Markus), Knatterer Racing (Lukas und Pascal), Tamara und Fabrizio im neu benamsten Team Meadow Valley Racer. Eberhard fuhr erneut mit Felix (Slotcartreff F. Keller Neukirch-Egnach) in einem äusserst routinierten und sauschnellen Team mit. Zusammen versuchte man die einheimischen Slotterer nervös machen zu können.
Qualifying
Keine Überraschungen in der Rudenzeitenjagd. Das lokale Team Milka Racer vorneweg. Dahinter wurde es mehr als eng. Kein Blatt Papier passte mehr zwischen die Teams von Platz 2 bis 5. Die Alpenracer, Ampere Junkies, Blue Racing und Bodensee Racer waren alle innerhalb von 9 Tausendstelsekunden! Mit dem Knatterer Racing Team und den Meadow Valley Racern war die Rangliste komplett.
Rennen
60 Runden pro Spur war die neue Devise. Schön im 7 oder 8 Sekunden Takt knabberte man an diesem Rundenberg, bis der Signalton die letzte Runde ankündigte. Wie gewünscht entstand ein schnelles und flüssiges Rennen ohne grössere Unterbrechungen. Die Fahrerinnen- und Fahrerwechsel auf den Spuren waren merklich schneller und das Rennen erhielt einen geschmeidigen Rhythmus. Jede und jeder in den Teams absolvierte die fünf herausfordernden Dietliker Slotrennbahnspuren, bis dann die geleisteten Zeiten zusammengeführt werden konnten. Manche kämpften gegen technische Beeinträchtigungen am Auto, andere mühten sich mit den Kniffs der Strecke ab und noch einmal andere fuhren ganz einfach im Flow der surrenden Elektromotoren.
Alle Infos zum ersten und den weiteren Rennen findest du hier -> SSR24 SwissGT Series
Fazit
Ein toller Tag unter lieben Freunden mit gesundem rennsportlichen Ehrgeiz zauberte allen ein Lächeln ins Gesicht. Vielen Dank an den Slotclub Dietlikon für den einmal mehr reibungslosen Ablauf, die grossartige Gastfreundschaft, das superfeine kulinarische Angebot (das Tomatenrisotto und die Kuchen waren mehr als Weltklasse!) und die faire Unterstützung rund um die SSR24 Rennautos. Es macht einfach Freude wie sehr man beim Slotclub gesupportet wird und immer wieder von ihnen Neues dazulernen kann.
Nächster Austragungsort der CH-Meisterschaftstrilogie ist der Stadtkurs vom MRC Chur. Wir nehmen uns vor im Juni die Tabelle von oben zu dominieren. Was aber eine grosse Herausforderung ist. Ein weiteres Team von uns mit Yannick und Andreiko bereitet sich auf den ersten Einsatz an einer Schweizermeisterschaft vor und hat sich die Teilnahme vorgenommen.
Und hier noch ein paar Inputs aus der Community: Viel Dankbarkeit gibt es auch innerhalb der Teams. Auch wenn der Teampartner oder die Teampartnerin der erste Gegner ist, der geschlagen werden sollte. Die einen bedanken sich für die Speziallackierungen, die anderen für die perfekt hingestellten GT-Boliden. Andere bedanken sich bei ihren Partnerinnen zu Hause für die Bereitschaft, auf den Liebsten zu verzichten, damit er bei diesen grandiosen Rennen mit dabei sein kann. Vielen Dank!
Let’s Race!
Agenda bis zur Sommerpause
Samstag, 21. März, Trainingsnachmittag Donnerstag, 9. April, Scalära Cup, Rennen 1 Donnerstag, 7. Mai, Scalära Cup, Rennen 2 Donnerstag, 11. Juni, Scalära Cup, Rennen 3 Freitag/Samstag, 12./ 13. Juni, Swiss GT Series in Chur
Der Scalära Cup ist die Vereinsmeisterschaft vom MRC Chur. In diesem Jahr starten wir bereits die sechste Austragung. Der Scalära Cup beinhaltet sechs Rennen mit einem Streichresultat. Alle SSR24 GT Fahrerinnen und Fahrer aus dem In- und Ausland sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Man kann den ganzen Cup fahren oder auch nur einzelne Rennen absolvieren. Neu sind die Rennen am Donnerstagabend. Traditionell bieten wir nach dem Rennen einen Snack an. Alle Infos findest du im PDF Dokument. Anmeldungen via info(a)mrc-chur.ch, bei Fabrizio oder Pascal. Wir freuen uns auf Dich!
Für grosse Rennen steht der Freitagnachmittag bis -abend bereits als erster Termin im Slotracing-Kalender. Werkeln, tüfteln, pröbeln und testen. Die vorhandene Zeit wird jeweils komplett ausgenützt. So war schon am Tag vor dem zweiten Römerrennen auf und neben der Rennstrecke viel los. Dann folgte das Highlight: Was für ein römischer Race Day beim MRC Chur! Wer dachte, zu Beginn des Jahres gehe es gemächlich zu, sah sich getäuscht und wurde eines Besseren belehrt. Es war ein Rennen der schnellen Rennrunden, der krachenden Crash’s und eines Siegers, den so nur Wenige auf dem Zettel hatten. Es war definitiv nichts für schwache Nerven. Gekämpft wurde um jeden Millimeter. Die Gladiatoren sind zurück mit Rekord, Schrott und «Six Seven».
WarmUp
Die Rundenzeiten beim Aufwärmen wurden von tiefen Siebner und manchen Sechser Zeiten dominiert. Fleissig wurden Testrunden bis zur Mittagspause absolviert. Feinstes Capuns vom Hotel Stern Chur verwöhnten Michele, Tamara und die neun Fahrer. Ein riesengrosses Dankeschön an Toni Foppa und sein super Küchenteam! Nach dem perfekten Bündner-Mittagessen wurden alle Rennautos geprüft und für renntauglich taxiert. Valentin würfelte die Spur 5 für das Einzelzeitfahren. Neunzig taktische Sekunden standen zur Verfügung um eine möglichst gute Rundenzeit zu erreichen.
Qualifikation
Michele umkurvte die Strecke als Schnellste (6.867 s), dahinter folgten ihr Fäbi (6.874 s), Lukas (6.877 s), Valentin (6.962 s), Markus (6.967 s), Pascal (6.973 s), Tamara (6.981 s), Peter (7.057 s), Eberhard (7.142 s), Yannick (7.188 s) und Andreiko (7.463 s). Mit Pascal starteten die Plätze sechs bis elf das Rennen, danach folgten die Top 5 zum Grande Finale.
Rennen
Das Renngeschehen in drei, zwei, eins! DAS Highlight des Rennens lieferte Markus mit einer Fabelzeit von 6.777 s für die schnellste Rennrunde. Er durchbrach fulminant die 6.7 Sekunden Schallmauer. Ein grosser Moment für die MRC-Geschichtsbücher. Ganz zum Jugendhype «Six Seven» folgten auf die Rekordrunde die dazugehörigen Handbewegungen am Rennbahnrand. Dies beeindruckte die Fahrerin und Fahrer am Reglerplatz nicht grossartig. Markus holte sich mit dieser Rekordrunde den inoffiziellen Titel des Speedkönigs. Das Setup von seinem SSR24 GT Slotrennautos musste also perfekt gestimmt haben.
Crash Report: Materieller beinahe Totalschaden nach einem Rennunfall mit Tamara und Yannick. Dabei donnerte Tamara ins Heck von Yannick und riss den Heckdiffusor ab. Mit einer Ersatzkarrosse von Pascal konnte Yannick sein Rennauto noch bis zur Ziellinie bringen. Sonst hätte es für ihn und sein Bodywork einen früheren Feierabend gegeben. Erst nach dem Rennen stellte sich heraus, dass durch den Aufprall auch ein Hinterrad beschädigt worden war. Ergebnis von diesem Duell: Diffusor weg, Rad krumm, weiter ging die wilde Fahrt. Der Schrecken war grösser als der Schaden. Ein massiver Auffahrunfall auf der Brücke Tivoli mit Lukas und Valentin. Der Rennwagen mit der Nr. 97 von Lukas blieb nach dem Crash einfach in der Spur stehen als wenn nichts gewesen war. Valentin im Gegensatz verabschiedete sich durch die Luft. Endstation bedeutete für sein Milka-Mobil das Auffangtuch auf Höhe vom Bärenloch. Kaputt ging nichts, Vollgas weiter war die Devise. Neben diesen beiden Krachern war der Abflug des Autos von Pascal nur eine Randnotiz. In einer unübersichtlichen Szene wurde sein Auto brachial durch das Bärenloch bis zum Arcas geschoben. Aber auch hier, kurz geschüttelt und weiter ging es.
Vom Scalära Cup Gesamtsieg zum Langstrecken-Gewinner. Viele rechneten damit, dass die Konkurrenz an Lukas bei diesem Rennen vorbei fahren wird. Er bewies aber Nerven, Ausdauer und Siegeswillen. Mit hoher und regelmässiger Grundgeschwindigkeit holte er sich den Sieger-Helm. Selbst nach dem Mega-Crash mit Valentin, der einen Abflug probte, fuhr Lukas unbeirrt weiter. Nach den wenigen Trainingsläufen hatte ihm das kaum jemand so zugetraut.
Fazit
Ein Spannendes Rennen mit vielen Schlagzeilen und ein perfekter Renntag fanden mit der After-Race-Party einen würdigen Abschluss. Kurz zusammengefasst: «Six Seven» und was heute dazugehört in Form der schnellsten Rennrunde. Das Starterfeld mit spannenden Unterteilungen und engen Entscheidungen in der Spitzengruppe, im Mittelfeld und mit der Verfolgergruppe. Die Leistungsdichte ist nach 75 Rennminuten extrem nahe beisammen, was die Attraktivität von Slotracing beweist. Ein Blick auf die Rangliste lohnt sich. Let’s Race!
Die nächsten Rennen
7. März, Swiss GT Series in Dietlikon 9. April, Scalära Cup, Rennen 1 (Donnerstagabend!) 7. Mai, Scalära Cup, Rennen 2 (Donnerstagabend!) 11. Juni, Scalära Cup, Rennen 3 (Donnerstagabend!) 13. Juni, Swiss GT Series in Chur
Hier findest du alle Informationen und der zeitliche Ablauf zu unserem Römerrennen Curia Raetorum XV. Wir freuen uns auf ein spannendes Ausdauerrennen im Februar 2026 mit dir. Möchtest du auch mitfahren, dann melde dich bitte an (mit Angabe für Mittagessen ja oder nein).
Nach dem Rennen das Vergnügen: Unsere «After-Race-Party» macht allen viel Spass, hat sich bewährt und wir halten daran fest. Gerne bleiben wir nach der Rennaction bei tollen Gesprächen noch zusammen und geniessen das Angebot unserer Tata Bar. Immer wieder gibt es kulinarische Überraschungen. Sei auch du dabei, wenn nach dem Rennen die Gemütlichkeit auf der Poleposition steht.