Swiss GT Meisterschaft 2026

Top Slot Teams

Die fünfte SSR24 Schweizermeisterschaft ruft und sieben top Slot Teams sind mit dabei. Der Schweizer Ring in Dietlikon eröffnet traditionsgemäss die GT-Serie im Frühjahr. Im Vordergrund der drei Rennen steht klar der Teamgedanke. Die ganze CH-Serie steht für das gemeinsame Miteinander von Zürich über Graubünden bis in den Thurgau. Aber auch die Einzelwertung wird nicht aussen vor gelassen. Sie pusht die einzelnen Fahrerinnen und Fahrer zusätzlich. Eine wichtige Neuerung in diesem Jahr ist, anstatt der acht Minuten pro Spur müssen nun in jedem Rennen eine bestimmte Anzahl Runden absolviert werden. Damit erhofft man sich ein flüssigeres und schneller durchgeführtes Rennen. Alles ist organisiert, vorbereitet und ready für eine weitere grossartige Swiss Slotracing-Show!

WarmUp

Bereits die winterlichen GT Series Rennen vom Slotclub Dietlikon nutzten einige als Vorbereitung auf die Schweizermeisterschaft. Dann in der Rennwoche wurde am Mittwochabend und Freitagnachmittag bis -abend fleissig trainiert. Irre wie hoch vorne das fahrerische Niveau ist und wie sehr hinten gekämpft wird, um den Anschluss nicht zu verlieren. Der Rennvormittag diente noch für die letzten Aufwärmrunden und finalen Abstimmungen um sich als 2er-Team gut gerüstet für das Qualifying zu positionieren.
Vom MRC Chur wagten sich wieder die bewährten drei Teams nach Dietlikon. Die Bodensee Racer (Michele und Markus), Knatterer Racing (Lukas und Pascal), Tamara und Fabrizio im neu benamsten Team Meadow Valley Racer. Eberhard fuhr erneut mit Felix (Slotcartreff F. Keller Neukirch-Egnach) in einem äusserst routinierten und sauschnellen Team mit. Zusammen versuchte man die einheimischen Slotterer nervös machen zu können.

Qualifying

Keine Überraschungen in der Rudenzeitenjagd. Das lokale Team Milka Racer vorneweg. Dahinter wurde es mehr als eng. Kein Blatt Papier passte mehr zwischen die Teams von Platz 2 bis 5. Die Alpenracer, Ampere Junkies, Blue Racing und Bodensee Racer waren alle innerhalb von 9 Tausendstelsekunden! Mit dem Knatterer Racing Team und den Meadow Valley Racern war die Rangliste komplett.

Rennen

60 Runden pro Spur war die neue Devise. Schön im 7 oder 8 Sekunden Takt knabberte man an diesem Rundenberg, bis der Signalton die letzte Runde ankündigte. Wie gewünscht entstand ein schnelles und flüssiges Rennen ohne grössere Unterbrechungen. Die Fahrerinnen- und Fahrerwechsel auf den Spuren waren merklich schneller und das Rennen erhielt einen geschmeidigen Rhythmus. Jede und jeder in den Teams absolvierte die fünf herausfordernden Dietliker Slotrennbahnspuren, bis dann die geleisteten Zeiten zusammengeführt werden konnten. Manche kämpften gegen technische Beeinträchtigungen am Auto, andere mühten sich mit den Kniffs der Strecke ab und noch einmal andere fuhren ganz einfach im Flow der surrenden Elektromotoren.

Alle Infos zum ersten und den weiteren Rennen findest du hier -> SSR24 Swiss GT Series

Fazit

Ein toller Tag unter lieben Freunden mit gesundem rennsportlichen Ehrgeiz zauberte allen ein Lächeln ins Gesicht. Vielen Dank an den Slotclub Dietlikon für den einmal mehr reibungslosen Ablauf, die grossartige Gastfreundschaft, das superfeine kulinarische Angebot (das Tomatenrisotto und die Kuchen waren mehr als Weltklasse!) und die faire Unterstützung rund um die SSR24 Rennautos. Es macht einfach Freude wie sehr man beim Slotclub gesupportet wird und immer wieder von ihnen Neues dazulernen kann.

Nächster Austragungsort der CH-Meisterschaftstrilogie ist der Stadtkurs vom MRC Chur. Wir nehmen uns vor im Juni die Tabelle von oben zu dominieren. Was aber eine grosse Herausforderung ist. Ein weiteres Team von uns mit Yannick und Andreiko bereitet sich auf den ersten Einsatz an einer Schweizermeisterschaft vor und hat sich die Teilnahme vorgenommen.

Und hier noch ein paar Inputs aus der Community: Viel Dankbarkeit gibt es auch innerhalb der Teams. Auch wenn der Teampartner oder die Teampartnerin der erste Gegner ist, der geschlagen werden sollte. Die einen bedanken sich für die Speziallackierungen, die anderen für die perfekt hingestellten GT-Boliden. Andere bedanken sich bei ihren Partnerinnen zu Hause für die Bereitschaft, auf den Liebsten zu verzichten, damit er bei diesen grandiosen Rennen mit dabei sein kann. Vielen Dank!

Let’s Race!

Agenda bis zur Sommerpause

Samstag, 21. März, Trainingsnachmittag
Donnerstag, 9. April, Scalära Cup, Rennen 1
Donnerstag, 7. Mai, Scalära Cup, Rennen 2
Donnerstag, 11. Juni, Scalära Cup, Rennen 3
Freitag/Samstag, 12./ 13. Juni, Swiss GT Series in Chur

Curia Raetorum XV: Bericht zum Langstreckenrennen

Maximum Attack

Für grosse Rennen steht der Freitagnachmittag bis -abend bereits als erster Termin im Slotracing-Kalender. Werkeln, tüfteln, pröbeln und testen. Die vorhandene Zeit wird jeweils komplett ausgenützt. So war schon am Tag vor dem zweiten Römerrennen auf und neben der Rennstrecke viel los. Dann folgte das Highlight: Was für ein römischer Race Day beim MRC Chur! Wer dachte, zu Beginn des Jahres gehe es gemächlich zu, sah sich getäuscht und wurde eines Besseren belehrt. Es war ein Rennen der schnellen Rennrunden, der krachenden Crash’s und eines Siegers, den so nur Wenige auf dem Zettel hatten. Es war definitiv nichts für schwache Nerven. Gekämpft wurde um jeden Millimeter. Die Gladiatoren sind zurück mit Rekord, Schrott und «Six Seven».

WarmUp

Die Rundenzeiten beim Aufwärmen wurden von tiefen Siebner und manchen Sechser Zeiten dominiert. Fleissig wurden Testrunden bis zur Mittagspause absolviert. Feinstes Capuns vom Hotel Stern Chur verwöhnten Michele, Tamara und die neun Fahrer. Ein riesengrosses Dankeschön an Toni Foppa und sein super Küchenteam!
Nach dem perfekten Bündner-Mittagessen wurden alle Rennautos geprüft und für renntauglich taxiert. Valentin würfelte die Spur 5 für das Einzelzeitfahren. Neunzig taktische Sekunden standen zur Verfügung um eine möglichst gute Rundenzeit zu erreichen.

Qualifikation

Michele umkurvte die Strecke als Schnellste (6.867 s), dahinter folgten ihr Fäbi (6.874 s), Lukas (6.877 s), Valentin (6.962 s), Markus (6.967 s), Pascal (6.973 s), Tamara (6.981 s), Peter (7.057 s), Eberhard (7.142 s), Yannick (7.188 s) und Andreiko (7.463 s). Mit Pascal starteten die Plätze sechs bis elf das Rennen, danach folgten die Top 5 zum Grande Finale.

Rennen

Das Renngeschehen in drei, zwei, eins!
DAS Highlight des Rennens lieferte Markus mit einer Fabelzeit von 6.777 s für die schnellste Rennrunde. Er durchbrach fulminant die 6.7 Sekunden Schallmauer. Ein grosser Moment für die MRC-Geschichtsbücher. Ganz zum Jugendhype «Six Seven» folgten auf die Rekordrunde die dazugehörigen Handbewegungen am Rennbahnrand. Dies beeindruckte die Fahrerin und Fahrer am Reglerplatz nicht grossartig. Markus holte sich mit dieser Rekordrunde den inoffiziellen Titel des Speedkönigs. Das Setup von seinem SSR24 GT Slotrennautos musste also perfekt gestimmt haben.

Crash Report: Materieller beinahe Totalschaden nach einem Rennunfall mit Tamara und Yannick. Dabei donnerte Tamara ins Heck von Yannick und riss den Heckdiffusor ab. Mit einer Ersatzkarrosse von Pascal konnte Yannick sein Rennauto noch bis zur Ziellinie bringen. Sonst hätte es für ihn und sein Bodywork einen früheren Feierabend gegeben. Erst nach dem Rennen stellte sich heraus, dass durch den Aufprall auch ein Hinterrad beschädigt worden war. Ergebnis von diesem Duell: Diffusor weg, Rad krumm, weiter ging die wilde Fahrt.
Der Schrecken war grösser als der Schaden. Ein massiver Auffahrunfall auf der Brücke Tivoli mit Lukas und Valentin. Der Rennwagen mit der Nr. 97 von Lukas blieb nach dem Crash einfach in der Spur stehen als wenn nichts gewesen war. Valentin im Gegensatz verabschiedete sich durch die Luft. Endstation bedeutete für sein Milka-Mobil das Auffangtuch auf Höhe vom Bärenloch. Kaputt ging nichts, Vollgas weiter war die Devise.
Neben diesen beiden Krachern war der Abflug des Autos von Pascal nur eine Randnotiz. In einer unübersichtlichen Szene wurde sein Auto brachial durch das Bärenloch bis zum Arcas geschoben. Aber auch hier, kurz geschüttelt und weiter ging es.

Vom Scalära Cup Gesamtsieg zum Langstrecken-Gewinner. Viele rechneten damit, dass die Konkurrenz an Lukas bei diesem Rennen vorbei fahren wird. Er bewies aber Nerven, Ausdauer und Siegeswillen. Mit hoher und regelmässiger Grundgeschwindigkeit holte er sich den Sieger-Helm. Selbst nach dem Mega-Crash mit Valentin, der einen Abflug probte, fuhr Lukas unbeirrt weiter. Nach den wenigen Trainingsläufen hatte ihm das kaum jemand so zugetraut.

Fazit

Ein Spannendes Rennen mit vielen Schlagzeilen und ein perfekter Renntag fanden mit der After-Race-Party einen würdigen Abschluss. Kurz zusammengefasst: «Six Seven» und was heute dazugehört in Form der schnellsten Rennrunde. Das Starterfeld mit spannenden Unterteilungen und engen Entscheidungen in der Spitzengruppe, im Mittelfeld und mit der Verfolgergruppe. Die Leistungsdichte ist nach 75 Rennminuten extrem nahe beisammen, was die Attraktivität von Slotracing beweist. Ein Blick auf die Rangliste lohnt sich. Let’s Race!

Die nächsten Rennen

7. März, Swiss GT Series in Dietlikon
9. April, Scalära Cup, Rennen 1 (Donnerstagabend!)
7. Mai, Scalära Cup, Rennen 2 (Donnerstagabend!)
11. Juni, Scalära Cup, Rennen 3 (Donnerstagabend!)
13. Juni, Swiss GT Series in Chur

PlatzFahrerin / FahrerRundenDurchschnittRückstand
1#97 Lukas Hirsiger638.627.046 s 
2#9 Fäbi Reich637.147.063 s1.48 R
3#14 Michele Diez632.827.111 s5.8 R
4#15 Markus Frei632.87.111 s5.82 R
5#96 Pascal Hirsiger623.787.214 s14.84 R
6SC Peter Büschlen622.467.229 s16.16 R
7#13 Tamara Rensch621.447.242 s17.18 R
8SC Valentin Karrer621.027.247 s17.6 R
9#55 Eberhard Karp613.127.34 s25.5 R
10#11 Yannick Hirsiger600.67.493 s38.02 R
11#31 Andreiko Knape584.447.7 s54.18 R
Rangliste Curia Raetorum XV 2026

Curia Raetorum XV 2026: Einladung und alle Infos

Hier findest du alle Informationen und der zeitliche Ablauf zu unserem Römerrennen Curia Raetorum XV. Wir freuen uns auf ein spannendes Ausdauerrennen im Februar 2026 mit dir. Möchtest du auch mitfahren, dann melde dich bitte an (mit Angabe für Mittagessen ja oder nein).

Nach dem Rennen das Vergnügen: Unsere «After-Race-Party» macht allen viel Spass, hat sich bewährt und wir halten daran fest. Gerne bleiben wir nach der Rennaction bei tollen Gesprächen noch zusammen und geniessen das Angebot unserer Tata Bar. Immer wieder gibt es kulinarische Überraschungen. Sei auch du dabei, wenn nach dem Rennen die Gemütlichkeit auf der Poleposition steht.

Neujahrs-Challenge 2026

Starker Auftakt

Das Rennen «Pizoggel1000» beendet die Rennsaison im November. Doch bereits nicht einmal zwei Monate später beginnt mit der Neujahrs-Challenge das neue Jahr und damit eine neue MRC Chur-Slotracing-Saison. Wir wünschen Dir ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

Warm Up

Bereits zum fünften Mal starteten wir nun mit unserer Challenge in ein neues Jahr. Fabrizio, unser Alltime-Rekordsieger, ist bis jetzt als einziger auf dem Pokal verewigt. Es war an der Zeit, diese Serie zu brechen und einen neuen Namen auf den Sockel zu montieren. Die ersten Willigen nutzten bereits den Freitagnachmittag vor dem Rennen, alle anderen stiessen am Raceday dazu. Am verschneiten Samstagmorgen surrten kurz nach 8 Uhr die Elektromotoren. Das Fachsimpeln, Pröbeln und Testen nahm seinen Lauf. Viele Runden und Moosgummipneus später lud das Sandwich-Buffet zur Mittagspause. Top verpflegt und top motiviert war die technische Abnahme der vierzehn (14!) SSR24 Rennautos reine Formsache.

Qualifying

Tamara würfelte zur Freude aller die Spur 3 als Einteiler für den Rennstart. Markus und Michele führten nach je drei Runden die Quali-Rangliste vor unserem Stammgast Valentin an. Die Gastfahrer aus dem Vorarlberg holten sich die Plätze 10 (Herbert), 12 (Wolfgang) und 13 (Fredi). Auf allen anderen Plätzen verteilten sich Tamara und die sieben MRC Starter (Fabrizio, Pascal, Lukas, Yannick, Andy, Eberhard, Andreiko).

Rennen

Die Gruppe mit den Startplätzen 8 bis 14 eröffneten die Rundenjagd im 2026. Diszipliniert und schnell lotsten sie ihre GT-Boliden durch die Kurven der Holzrennbahn. Die Streckenposten und der Rennleiter mussten sehr selten eingreifen. Tamara und Herbert konnten sich etwas absetzen. Dahinter folgten Eberhard und Yannick (beide innerhalb derselben Runde, mit einem Abstand von ca. einem halben Meter). Hinter Wolfgang, Andy und Fredi klassierte sich Andreiko in seinem zweiten Rennen seit seiner Premiere am letzten Pizoggel1000. Er kämpfte wacker mit einem kleinen technischen Defekt am Auto und sammelte weitere Erfahrung für die kommenden Highlights in diesem Jahr. Natürlich führen wir unsere Top-Rennen Curia Raetorum XV, Scalära Cup und Swiss GT Series auch im 2026 wieder durch.

Die zweite Gruppe mit der Qualifikantin und den Qualifikanten von den Plätzen 1 bis 7 liessen ebenfalls nichts anbrennen und zeigten eine solide Performance. Sogar Rundenzeiten unterhalb 7 Sekunden waren schon möglich und liessen durch den akustischen Hinweiston immer wieder lautstark aufhorchen. Yannick fiel auf die Platzierung geachtet aus der oberen Hälfte zurück auf Platz 10. Seinen Platz erbte Tamara. Valentin, Lukas und Pascal beendeten das Rennen innerhalb von knapp eineinhalb Runden. Michele und Markus konnten die Pace von Fabrizio (schon wieder er! 😉 nicht ganz mithalten, sicherten sich aber die Podestplätze 2 und 3. Fabrizio schaffte es erneut, mit seinem Können alle zu düpieren. Sein fünfter Neujahrstitel hintereinander. Bravo!

Fazit

Das war ein starker Auftakt von Allen! Ein absolut perfekter Renntag fand in der After-Race-Party einen würdigen Abschluss. Vielen Dank für die kameradschaftlich gemütliche und sportlich faire Stimmung in unserem Vereinslokal. So darf es in diesem Jahr sehr gerne weitergehen.
Let’s Race!

PlatzFahrerin / FahrerQualifyingRundenDurchschnitts-RundenzeitRückstand
1#9 Fäbi Reich4.337.467.112 s 
2#15 Markus Frei1.335.867.147 s1.6 R
3#14 Michele Diez2.334.767.169 s2.7 R
4SC Valentin Karrer3.332.57.219 s4.96 R
5#97 Lukas Hirsiger6.332.467.219 s5 R
6#96 Pascal Hirsiger5.331.947.23 s5.52 R
7#13 Tamara Rensch11.323.667.415 s13.8 R
8RT Herbert Dellamaria10.320.367.492 s17.1 R
9#55 Eberhard Karp9.318.667.532 s18.8 R
10#11 Yannick Hirsiger7.318.587.533 s18.88 R
11RT Wolfgang Oswald12.314.847.623 s22.62 R
12#59 Andy Reich8.312.467. 685 s25 R
13RT Fredi Oswald13.309.787.747 s27.68 R
14#31 Andreiko Knape14.296.928.083 s40.54 R
Rangliste Neujahrs-Challenge 2026

Agenda

4. Februar, GV
6./7. Februar, Curia Raetorum XV (Ausschreibung folgt nächste Woche)
6./7. März, Start Swiss GT Series in Dietlikon
9. April, Start Scalära Cup (NEU: Donnerstag!)

Neujahrs-Challenge 2026: Einladung und alle Infos

Hier findest du alle Informationen zur Neujahrs-Challenge und der zeitliche Ablauf zum Rennen. Wir freuen uns auf ein spannendes erstes Rennen im 2026 mit dir. Möchtest du auch mitfahren, dann melde dich bitte an (mit Angabe für Mittagessen ja oder nein).

Nach dem Rennen das Vergnügen: Unsere «After-Race-Party» macht allen viel Spass, hat sich bewährt und wir halten daran fest. Gerne bleiben wir nach der Rennaction bei tollen Gesprächen noch zusammen und geniessen das Angebot unserer Tata Bar. Immer wieder gibt es kulinarische Überraschungen. Sei auch du dabei, wenn nach dem Rennen die Gemütlichkeit auf der Poleposition steht.

Wow! Vier Rennen – ein Sieger. Bis jetzt gewann nur Fabrizio im neuen Jahr.

Streaming Hall-Silvester RUN

Mittwoch, 31. Dezember 2025: Der MRC Chur und die Streaming Hall von Andy Reich, bzw. Handmade Music, stehen am Silvester bei uns im Mittelpunkt. In unserem Vereinslokal treffen wir uns zu unserem Familien- und Vereinstag. Familien, Freunde, Bekannte und Interessierte sind herzlich eingeladen, unsere Rennbahn zu besuchen und zu testen. Dieser Nachmittag ist eine perfekte Möglichkeit unseren Verein und unser Hobby kennenlernen zu können. Drehe auf unserer Rennstrecke so viele Runden wie du möchtest. Gerne zeigen und erklären wir dir alles rund um das SSR24-Slotcarfahren. Ein lockeres Plauschrennen für alle im Zeichen der Streaming Hall bildet den Abschluss in unserem Clubraum. Wir freuen uns auf viele neue und bekannte Besucher für tolle Gespräche.

Nach dem Plauschrennen sind alle herzlich eingeladen, in der Streaming Hall den Silvesterabend zu geniessen. Gemütlich mit Drinks, Snacks und Unterhaltung. Neben hipper Musik haben wir auch einen Beamer mit Icehockey-Action für dich bereit. Es wird niemand zu kurz kommen. Zusammen stossen wir auf den Jahreswechsel an. Prosit 2026!

Programm im MRC Chur

(Seilerbahnweg 8, 2. UG)

  • 13 Uhr Türöffnung
  • Gelegenheit für Test- und Schnupperrunden
  • Vorstellung MRC Chur, mit Workshop / Erklärung SSR24 GT und LMP
  • Ca. 16.30 Uhr Start Silvester RUN (Plauschrennen, Renndauer wird der Anzahl Fahrerinnen und Fahrer angepasst)

Programm in der Streaming Hall

(Grossbruggerweg 3, Zugang via Rampe, Parkplätze auf der Oberen Au nutzen)

  • Ab 12 Uhr startet der Silvester in der Streaming Hall mit dem Spengler Cup Final auf der Leinwand (Live)
  • 16 Uhr Blues Brothers (Film)
  • Ca. 18 Uhr Beginn Silvesterabend mit Barbetrieb, Racelette, Musik, Icehockey-Action auf der Leinwand, Anstossen zum Jahreswechsel, Open End im 2026

So geht es im MRC Chur im neuen Jahr weiter:

3. Januar, Neujahrs-Challenge
4. Februar, GV
Curia Raetorum XV (im Februar, Datum wird bekannt gegeben)
Swiss GT Series (7.3.26 / 13.6.26 / 3.10.26)
Scalära Cup (im April, Mai, Juni, August, September, Oktober, Daten werden bekannt gegeben)

Pizoggel1000: Bericht zum Langstreckenrennen

Bockstark bis zum Schluss

Erst am 1. November 2025 stellte sich organisatorisch bedingt definitiv heraus, dass die diesjährige Ausführung des Langstreckenrennens stattfinden wird. Noch in Dietlikon gaben Eberhard, Marc, Valentin und Janne der Teilnahme in Chur grünes Licht und stockten das Lineup quantitativ und vor allem qualitativ massiv auf. Eine Woche nach dem LMP-12-Stunden-Rennen standen in Chur 1000 Runden zum Abarbeiten an. Mit Tamara, den Churern und einem talentierten Rookie wagten sich somit elf GT-Slotcars an die Herausforderung. Bei bestem Herbstwetter trafen bis am Samstagmittag alle an der schönsten Slotrennstrecke in der Ostschweiz ein. Das Spektakel konnte beginnen!

Logo: Sabrina Hirsiger

Warm Up
Nach einer Firmenvermietung am Freitagabend stand der Churer Racetrack den motivierten Fahrerin und Fahrern zur Verfügung. Bis Mitternacht wurde getestet und trainiert. Auch wurden die Autos und Pneus auf Vordermann gebracht.

Am Samstagmorgen und über den Vormittag füllte sich das Vereinslokal. Auf der Rennstrecke waren die Spuren praktisch dauerhaft belegt. Fleissig wurden weitere Trainings- und Testrunden abgespult. Der Grip erholte sich zusehends, baute sich auf, und die Rundenzeiten purzelten wieder in die normalen 7er Zeiten. Die letzten Protagonisten erschienen kurz vor Knopf auf die technische Abnahme. Der eine war Andreiko, der bis zum Rennen erst mit unseren Mietautos Bekanntschaft gemacht hatte. Bei ihm reichte die wenige Zeit noch, um das erste Mal mit 12 Volt und einem renntauglichen SSR24 GT Slotcar über die Rennbahn zu rasen. Die verbleibende Zeit nützte er wacker um sich ein wenig auf das Qualifying und die schier aussichtslose Aufgabe von 1000 Runden vorzubereiten. Der Andere war unser Seriensieger und Präsident Fabrizio. Er kam so knapp, dass er sich auf dem Weg von der Türe bis zur Wagenabnahme mit einem Fleischkäsebrötchen verpflegen musste.

Alle elf Rennwagen überstanden die detaillierte Prüfung und durften sich für das Qualifying aufstellen. Fabrizio machte das ohne Testrunden.

Qualifikation
Valentin würfelte die 2 als Herausforderungsspur. Fabrizio platzierte sich zum Erstaunen von Allen am unteren Tabellenende. Vorne fuhr Valentin auf die Pole Position. Dahinter folgten Tamara, Janne, Pascal, Lukas, Marc, Eberhard, Yannick, Andy, Fabrizio und der tapfere Andreiko.

Sprintrennen (250 Runden)
Aufgrund der kurzfristig durchgeführten Modusänderung gegenüber der Ausschreibung (wegen 11 Startern), erhielten alle 50 Runden pro Spur zur Aufgabe gestellt. Ein erster Test für den strugglenden Fabrizio und ein erster grösserer Brocken für den unerschrockenen Andreiko. Fabrizio zeigte im Sprintrennen sein wahres Gesicht und holte hinter dem entfesselten Valentin den zweiten Platz. Dahinter folgten mit Pascal und Tamara weitere Churer. Hinter dem soliden Mittelfeld (Janne, Eberhard, Marc, Yannick) fiel Lukas, der Scalära Cup Champ 2025, mit einem eher schläfrigen Auftritt auf. Andy nur 25 Sekunden hinter ihm. Andreiko startete behutsam, steigerte sich und fand seinen Rhythmus von Runde zu Runde, von Spur zu Spur besser. Mit durchschnittlichen 8.385 Sekunden zeigte unser Rookie einen ersten respektablen Auftritt. Das Sprintrennen stellte viele Fragen für den happigen Teil der Veranstaltung. Zieht Valentin sein Tempo durch? Holt Fabrizio weiter auf? Gibt es grössere Platzverschiebungen? Wie ergeht es Andreiko? Alle waren gespannt darauf, ob das Langdistanzrennen Antworten darauf parat hat.

Langdistanz (750 Runden)
Logischerweise folgte nach dem modifizierten Sprintrennen eine andere und grössere Anzahl Runden im Langdistanzrennen. 150 Runden pro Spur waren zu fahren. Im Sprint fuhr jede Gruppe noch geschlossen für sich selber. Im langen Rennen wurden die Spuren solidarisch zwischen den beiden Gruppen abgewechselt. Zuerst startete die erste Gruppe, Platz 1 bis 6 vom Sprintrennen. Danach folgten die Plätze 7 bis 11. In der ersten Gruppe war die Tabelle wegen der Zwangspause etwas unübersichtlich, aber es zeichnete sich ein knapper Ausgang ab. Lukas schüttelte seine Müdigkeit ab und zeigte seine bekannte Renngeschwindigkeit. Platz 3 schaute für ihn nach 750 Runden heraus. Zusammen mit Valentin, Janne und Tamara brauchten sie für die Strecke 90+1 Minute. Die ersten beiden Plätze holten sich Fabrizio und Pascal. Mit etwas Abstand folgten auf den Plätzen 7 bis 11 Eberhard, Yannick, Marc, Andy und Andreiko. Alle zollten Andreiko grossen Respekt für seine Premierenleistung. Er vermochte seine durchschnittliche Rundenzeit auf 8.188 Sekunden zu reduzieren. Respekt! Wie schnell wäre er wohl mit etwas mehr Training gewesen? Vielleicht beweist er sein können bald in einem weiteren Rennen. Nächste Gelegenheit dafür wäre die Neujahrs-Challenge am Samstag, 3. Januar 2026.

Nach einer kurzen Rechenpause waren alle gespannt und dankbar, als Fabrizio endlich die Rangliste und sich als Sieger, nach diesem vergeigten Quali, vorstellte. Grossen Applaus erhielt nicht nur Andreiko für seine Leistung, sondern alle die an diesem Samstag 1000 Runden und ein Qualifying überstanden hatten. Bockstark bis zum Schluss!

Fahrer/inQualifyingSprintrennenLangdistanzGesamt
1.#9 Fabrizio Reich7.732 s (10.)30:27.56 (2.)1:30.07.17 (1.)2:00.34.73
2.#96 Pascal Hirsiger7.377 s (4.)30:29.42 (3.)1:30.17.59 (2.)2:00.47.10
3.SC Valentin Karren7.321 s (1.)30:21.57 (1.)1:31.22.57 (4.)2:01.44.14
4.#13 Tamara Rensch7.321 s (2.)30:40.28 (4.)1:31.55.31(6.)2:02.35.59
5.SC Janne Peter7.369 s (3.)30:51.62 (5.)1:31.49.34 (5.)2:02.40.96
6.#97 Lukas Hirsiger7.394 s (5.)32:35.45 (9.)1:31.01.86 (3.)2:03.37.31
7.#55 Eberhard Karp7.429 s (7.)31:36.67 (6.)1:32.36.00 (7.)2:04.12.67
8.#11 Yannick Hirsiger7.473 s (8.)31:43.45 (8.)1:34.01.43 (8.)2:05.44.88
9.SC Marc Zollinger7.424 s (6.)31:42.70 (7.)1:37.35.77 (9.)2:09.18.47
10.#59 Andy Reich7.640 s (9.)33:00.30 (10.)1:38.08.44 (10.)2:11.08.74
11.Andreiko Knape8.103 s (11.)34:56.23 (11.)1:42.21.22 (11.)2:17.17.45
Rangliste Pizoggel1000 2025
Siegertorte und Sachpreise gesponsert von Knatterer Racing (Lukas und Pascal)

Fazit
1000 Runden musst du erst mal fahren. Puhh! Zuvor ist man angespannt, dann voll im Lauf und danach hätte man noch ein paar Runden anhängen können. Einen grossen Teil machte auch aus, wie das Rennauto auf der Rennstrecke lag. Wer sein Rennauto nicht selber komplett rennbereit machte, war dankbar einen fachmännischen und unterstützenden Mechaniker an seiner Seite zu wissen. In der After Race Party wurde liebevoll gemunkelt, dass einer der Podestplätze ohne Mechanikerhilfe kaum möglich gewesen wäre 😉 Vielen Dank da Draussen an alle Mechaniker, die beim Einstellen der SSR24 Rennautos helfen!
Let’s Race!

Agenda
31. Dezember, Streaming Hall-Silvester RUN (Plauschrennen und Silvesterparty), Chur
3. Januar 2026, Neujahrs-Challenge
Mehr im 2026: GV, Curia Raetorum XV, Swiss GT Series, Scalära Cup (Daten werden bekannt gegeben)

SSR24 LMP: 12 Stunden Rennen in Dietlikon

Die stabile 8. A klii tätscha muas as.

Intro

Nach zehn Jahren mit vielen unterschiedlichen GT3-Rennboliden wagten sich die begnadeten Macher von SSR24 und vom Slotclub.ch an eine neue Herausforderung. So nahmen sie ein Paar neue Rennautos ins Sortiment auf. Zwei schicke LMP-Flitzer wurden erfolgreich auf das auf Aluminium basierende SSR24 System getrimmt. Eine beachtliche Herausforderung wurde weltklassemässig gemeistert. Es entstand ein weiteres Slotracing-Produkt, Made in Dietlikon, das mehr als nur viel Spass macht. Nun folgte der nächste logische Schritt. Ein Langstrecken- und Ausdauerrennen. Die 12 Stunden von Dietlikon. Ihre Endurance-Erfolgs-Formel dazu war von 10 bis 10 (zeitlich), 11 Teams, ca. 30 Fahrerinnen und Fahrer aus 3 Nationen (Deutschland, Österreich und Schweiz), 2 Gruppen, 3 Durchgänge und 18 Minuten (pro Spur).

Warm Up und Qualifying

Vom MRC Chur wagten sich Markus und Michele (Bodensee Racer), Eberhard (im Team Ü60 mit Elmar und Sepp) sowie Tamara, Fabrizio und Pascal (HyperDrive Crew) an die dutzendstündige Herausforderung. Bereits ab dem Freitagvormittag drehten sie fleissig Runde um Runde auf der Holzrennbahn im «Unterland». Nach ca. sechs Stunden Trainingseinheiten und verschiedenen Einstellungen an der auffällig pink-rot-grünen LMP-Rennmaschine, verstand man einigermassen das neue Spassgerät. Wie für Profis folgte für die müde HyperDrive Crew ein leckeres Abendessen im Restaurant und die bewährte Übernachtung im Hotel. Alles unweit der Rennstrecke.
Raceday, 8 Uhr: Schon surrten die Elektromotoren. Die Teams beschäftigten sich mit dem letzten Strecken- und Reifencheck. Taktische Unterhaltungen zur Aufteilung der Spuren im Team fehlten dabei nicht. In der HyperDrive Crew einigte man sich aufgrund der Trainingsleistungen, dass während dem Rennen 8-Sekunden-Runden anzustreben sind. Alles was schneller wird, nimmt man gerne, aber die stabile Acht war das Ziel. Fabrizio loste den gestellten Rennmotor mit der Nr. 8. Ein weiteres Mal stabil, denn der Motor passte gut. Nach der technischen Kontrolle, die etwas grösser ausfiel, da die Teams nicht nur das Einsatzauto zeigen mussten, sondern auch diverses Ersatzmaterial prüfen lassen durften, folgte das allerseits hassgeliebte Qualifying. Die Teams mit Churer Beteiligung setzten sich auf die Plätze 3 (Bodensee Racer), 4 (Ü60) und 8 (Hyper Drive Crew). Stabile Leistung von Fabrizio, schon wieder die Acht. Wir erkennen ein Muster ;-).

Rennen

Die Teams auf den Quali-Plätzen 7 bis 11 eröffneten die Suche nach den LMP-Queens und Kings. Mittendrin im ersehnten Auftaktsfurioso die HyperDrive Crew. Die Rennleiter, speziell Stefan, und die Streckenposten hatten das eine oder andere Mal zu tun. Obwohl in allen Teams zu hören war, dass man möglichst unfall-, reparatur- und somit sorgenfrei durch den laaaangen zwölfstündigen Renntag fahren wollte, krachte es hie und da an der Bande und auch zwischen den Rennwagen. Aber: «A klii tätscha muas as.» Das gehört halt irgendwie schon auch einfach auch zum Rennsport mit dazu. Erwähnenswert, es blieb immer alles sportlich fair. Der Wettkampf kristallisierte in der ersten Gruppe einen klaren Leader und frühen Anwärter auf den Sieg. Nach zwei Durchgängen klassierte sich die HyperDrive Crew in der zweiten Gruppe zweimal stabil auf dem 8. Zwischenrang im Gesamtklassement. Unter den beiden Gruppen öffnete sich eine deutliche Differenz in den Gesamtrunden. Der dritte und letzte Durchgang musste (leider) aufgrund von verschiedenen Verzögerungen von 18 Minuten pro Spur auf 10 Minuten verkürzt werden, damit pünktlich gegen 22 Uhr die Ziellinie überfahren werden konnte. Die HyperDrive Crew nahm die Herausforderung vom «Sprintrennen» im Schlussabschnitt an und gewann den finalen Durchgang der zweiten Gruppe. Auf das Gesamtresultat hatte dieser Effort aber keinen Einfluss mehr. Zum Schluss stand auf dem Ranglistenzettel von Nöbi neben dem Teamnamen von den Churer Hauptprotagonisten die stabile Acht. Die Bodensee Racer holten sich den dritten Platz und Eberhard fuhr mit den Freunden aus dem Vorarlberg auf den vierten Platz. Herzliche Gratulation für diese Leistungen!

Hier die Rangliste: 1. WERK Racer (1775 Runden), 2. Ampere Junkies (1761), 3. Bodensee Racer (1741), 4. Ü60 (1736), 5. Die 4 mit dem Bier (1724), 6. Move-Racer (1723), 7. Schwaben Racer (1691), 8. HyperDrive Crew (1687), 9. Schwobagääng (1677), 10. Slotkeller (1618), 11. Slotkeller Oldis (1579)

Fazit

Ein Slotracing-Spektakel par excellence, inszeniert von den Freunden vom Slotclub.ch, mit viel Aufwand organisiert und hervorragend durchgeführt. Ein riesen Dankeschön an ALLE (!) die bei der Entwicklung der SSR24-LMP-Fahrzeuge und für die Durchführung des 12 Stunden Rennens beteiligt waren. Alles war perfekt! Von der Strecke, über das feine Essen, bis zur Kameradschaft. Eine tolle Erfahrung für die Churer Langstrecken-Rookies. Ein Rennen, das in äusserst guter Erinnerung bleiben wird. Wir freuen uns bereits auf die Fortsetzung im 2026.

Let’s Race!

So geht es weiter:

7./8. November, PIZOGGEL1000, Chur
31. Dezember, Streaming Hall-Silvester RUN, Plauschrennen, Chur
Im 2026: Neujahrs-Challenge, GV, Curia Raetorum XV, Swiss GT Series, Scalära Cup (Daten werden bekannt gegeben)

PIZOGGEL1000

PIZOGGEL1000

Mach dich bereit für unser ultimatives Endurance-RennenPIZOGGEL1000 am 7./8. November 2025!

Seit 2023 ist dieses spannende Rennen in unserem Jahresprogramm. Es warten 1000 Runden reinste Slotcar-Action auf dich. Es klingt brutal, aber es macht tausend Mal mehr Spass!

Für das Rennen gelten die SSR24 Bestimmungen mit MRC Chur Ergänzungen. Die genauen Details zum Ablauf/Timetable und den Regeln sind im PDF-Dokument zu finden. Die Startgebühr beträgt CHF 20.00. Inbegriffen sind das Freitagabend, Warm-Up, Qualifying, das Sprintrennen und das Hauptrennen am Samstag. Für die komplette Verpflegung sorgt unsere Tata Bar! Das angebotene Mittagessen kostet CHF 10.00 pro Person. Wichtig: Bitte das Mittagessen unbedingt bei der Anmeldung mitbestellen!

Anmeldung: Bis Freitag, 7. November 2025, an info(at)mrc-chur.ch oder per SMS/WhatsApp an Fabrizio.

Wir freuen uns auf jede Anmeldung und wünschen allen Teilnehmenden ein spannendes und unterhaltsames Rennen!
Let’s Race!
Dein MRC Chur Team

Programm und Admin

Freitag, 7. November 2025
Freies Training ab 20 Uhr bis 23 Uhr (in der Startgebühr inbegriffen)

Samstag, 8. November 2025
Ab 8.30 Uhr (Zeitplanänderungen nach Anzahl Teilnehmer/innen möglich, bis ca. 18 Uhr) mit WarmUp, Mittagessen, Qualifying, Sprintrennen, Hauptrennen und After-Race-Party (siehe PDF-Dokument)

Administration
Startgebühr CHF 20.00 (vor Ort bar oder mit Karte)
Verpflegungsangebote an unserer Tata Bar
Mittagessen CHF 10.00 pro Person (bitte bei der Anmeldung bestellen)
Anmeldung bis am 7. November 2025 an info(at)mrc-chur.ch, oder an Fabrizio per SMS, WhatsApp

Details zum Ablauf / Timetable und Regeln siehe PDF-Dokument!

Swiss GT Meisterschaft 2025

Summer Slot Race

Zum vierten Mal macht die Swiss GT Series mit den GT-Boliden Halt in Chur. Jedes Mal gab es einen Heimsieg, die Churer setzten sich gegen die SSR24 Elite aus der Schweiz durch. Wird es auch dieses Mal wieder so sein? Die Anzeichen standen auf Gäste-Angriff. Noch nie durften wir vor diesem Rennen so viele «Unterländer» bei uns an der Strecke und an unseren Scalära Cup Rennen begrüssen. Sie nahmen sich also geschlossen etwas vor. In der Race Week am Mittwoch und am Freitag trainierten alle noch einmal fleissig. Ob in Chur oder auf der eigenen Rennbahn. Der Wetterbericht sagte heisse Temperaturen voraus: Draussen in der Stadt Hitzekessel, drinnen auf der Strecke Hexenkessel!

WarmUp

Das Heimrennen eignet sich für die Churer immer wieder hervorragend auf die Leistungen vom Saisonauftakt in Dietlikon zu reagieren. Aber wie bereits erwähnt zeigten die Fahrer vom Slotclub.ch an den Scalära Cup Rennen hervorragenden Leistungen und konnten durchwegs mithalten, bzw. steigerten sich enorm von Rennen zu Rennen. Am Race Day steht der Vormittag zur Verfügung, um die letzten Abstimmungen zu finden, sich genügend Selbstvertrauen und ein gutes Gefühl für das Rennen zu holen.

Qualifying

Eberhard fuhr mit einer gloriosen Runde für das Alpen Racer Team auf Platz 1. Dahinter folgten die Bodensee Racer, Knatterer Racing, Ampere Junkies, MRC Chur, Züri Speed und die Racing Brothers.

Rennen

Aufgrund der Quali-Rangliste war klar, wer auf welcher Spur begann. Dazu kamen jeweils zweimal acht Minuten Pause, bzw. Aushilfe als Streckenposten. Die Zwischenranglisten variierten, weil die Teams im Rhythmus mit den schnelleren Spuren vorlegten und sich danach mit dem anderen Zyklus mit den langsameren Spuren gegen das Aufholen wehren mussten. So sprang die Leaderposition immer mal wild hin und her, wenn Teams praktisch gleichauf lagen. Da das unterhaltsame Rennen zum Erstaunen von Allen gegen Schluss langsamer wurde, kam es auch nach diesem Rennen zu einer Analyse der aktuellen Bahn- und Gripverhältnisse.

Fazit

Heimvorteil bleibt also doch noch Heimvorteil. Die drei Churer Teams Knatterer Racing, MRC Chur und Bodensee Racer setzten sich in der Einzelrangierung und im Teamklassement schlussendlich durch. Stark gefordert von den Gästen. Die Swiss GT Series Tabelle wird ordentlich durchgemischt und wie immer kommt es in Egnach im Oktober zu einem richtig spannenden Finallauf.

Die aktuellen Zahlen zum Rennen und zur Serie findest du hier: SSR24 -> Link!

An dieser Stelle einen riesengrossen herzlichen Dank an Tamara und Fabrizio für die Organisation und die Durchführung des Rennens in Chur. Mit grossem Einsatz haben sie den Tag hervorragend an verschiedenen wichtigen Positionen geleitet. Als Rennleiterin, Technikschiri und für das Mittagessen besorgt haben sie einen super Job gemacht. Vielen Dank!

Und wir sind frohen Mutes bis im August die Grip-Ungereimtheiten endlich geklärt zu haben, um die Rennen in der zweiten Jahreshälfte ohne Sorgen durchführen zu können. So lautet zumindest der Plan.

Let’s Race!

Agenda

So geht es nach der kurzen Sommerpause weiter:
20. August, Scalära Cup, Rennen 4
17. September, Scalära Cup, Rennen 5
4. Oktober, Swiss GT Series in Egnach, Rennen 3
17. Oktober, Scalära Cup, Rennen 6 (Freitagabend!)
1. November, 1. LMP Rennen in Dietlikon
8. November, PIZOGGEL1000